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schrittschmerz

Heilfasten und Entsäuerung können eine sogenannte Polyarthrose ausbremsen

Region. Wer unter Polyarthrose leidet, startet häufig wie gerädert in den Tag: Es knirscht in den Knien, zieht in der Hüfte oder schmerzt in den Händen. Die vielfältigen Symptome werden von Hausärzten häufig verkannt. Oft werden nur die Einnahme von Schmerzmitteln und die Reduzierung des Körpergewichtes empfohlen. Dabei gibt es Möglichkeiten, den unangenehmen Beschwerden mit einer Änderung des Lebensstils Paroli zu bieten, ohne gleich zu Schmerztabletten zu greifen. Auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de erläutert der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Vormann beispielsweise im Hinblick auf Gelenkbeschwerden, wie eine Übersäuerung des Bindegewebes die Flexibilität beeinträchtigen kann. Zudem gibt der Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning wertvolle Tipps, wie Gelenkbeschwerden mit Veränderungen der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten und einem ausbalancierten Säure-Basen-Haushalt effektiv begegnet werden kann.

 

Schwitzen ist kein Fauxpas

schweiss

Region. Es ist ein vollkommen natürlicher Vorgang und überlebenswichtig für den menschlichen Körper: Nur durch Schwitzen kann der Organismus die Körpertemperatur regulieren. Arbeitet dieser Mechanismus allerdings im Übermaß, kann es unangenehm werden. Die Betroffenen sind dann oftmals im Alltag nur noch darauf bedacht, Schweißflecke zu kaschieren. Schon die tägliche Fahrt zur Arbeit in der U-Bahn wird zur Qual, belastend ist allein die Vorstellung, durch das Schwitzen Mitmenschen zu belästigen. Das Fatale: Wenn jemand unter Schweißausbrüchen leidet und Angst hat, dass es die anderen merken, schwitzt er fast automatisch noch stärker.

Gegen Stechmücken sollte man sich mit geeigneten Mitteln schützen

muecke

Region. Auf der Terrasse, beim Picknick oder im Schlafzimmer: An milden Sommerabenden lauern Stechmücken überall. Mückenmännchen sind dabei harmlos, Jagd auf menschliches Blut machen nur die Weibchen. Dieses benötigen sie nach der Befruchtung, um ihre Brut entwickeln und in stehendem Gewässer ablegen zu können. Mit ihren juckenden Stichen können die lästigen Insekten ihren Opfern die gute Laune, die Freizeit oder den Urlaub vermiesen. Wer die Eindringlinge aus Haus und Garten möglichst fernhalten möchte, sollte ihnen die Brutgelegenheiten nehmen: So sollte man die Regentonne abdecken und stehendes Wasser aus Pflanzenuntersetzern und der Vogeltränke entfernen. Für die Fenster empfehlen sich Fliegenschutzgitter.

Pollenallergiker sind über ihr Leiden oft nicht richtig informiert

heuschnupfen

Region. In der Pollensaison leiden viele Allergiker unter tränenden und juckenden Augen. Dabei machen die Pflanzen-Allergene auch vor Kindern nicht Halt: Heuschnupfen gehört zu den häufigsten Erkrankungen zwischen null und 17 Jahren, etwa jedes zehnte deutsche Kind ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge davon betroffen. Wird dabei die Hornhaut der Augen durch Allergene ständig gereizt, kann sogar eine Bindehautentzündung entstehen. Kühle, feuchte Wattepads auf den Augen sowie Pflanzenauszüge aus dem Augentrost können die Symptome dann sanft lindern. Außerdem sollten Betroffene einige Mythen und Wahrheiten zum Thema Heuschnupfen kennen, um möglichst richtig handeln zu können:

Vortragsreihe „Gesundheit ohne kulturelle Grenzen“: Diabetes

Oldenburg. Ziel der Zusammenarbeit zwischen Yezidischem Forum und Klinikum Oldenburg ist es, Bürger aus unterschiedlichen Kulturkreisen – sowie auch alle anderen Interessierten – über verschiedene Gesundheitsthemen zu informieren und in einen Dialog zu treten. Am Donnerstag, 2. Juni 2016 (19.30 Uhr) sprechen Dr. Sebastian Griep und eine Diabetes-Beraterin der Universitätsklinik für Innere Medizin – Gastroenterologie im Klinikum Oldenburg über Diabetes mellitus – eine Er­krankung, von der in Deutschland rund 6 Millionen Menschen betroffen sind. Sie erklären medi­zinische Zusammenhänge, stellen aktuelle Behandlungskonzepte vor und geben Empfehlungen zur Ballaststoffaufnahme, zu Nahrungsergänzungsmitteln und zum Thema Sport. Diabetes im Kindesalter und in der Schwangerschaft stehen ebenfalls auf dem Programm. Der Eintritt zur Veranstaltung, die im Herzogin-Ameli-Saal des Klinikums (Eingang Kinderklinik, An den Voßbergen) stattfindet, ist frei.

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