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heuschnupfen

Pollenallergiker sind über ihr Leiden oft nicht richtig informiert

Region. In der Pollensaison leiden viele Allergiker unter tränenden und juckenden Augen. Dabei machen die Pflanzen-Allergene auch vor Kindern nicht Halt: Heuschnupfen gehört zu den häufigsten Erkrankungen zwischen null und 17 Jahren, etwa jedes zehnte deutsche Kind ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge davon betroffen. Wird dabei die Hornhaut der Augen durch Allergene ständig gereizt, kann sogar eine Bindehautentzündung entstehen. Kühle, feuchte Wattepads auf den Augen sowie Pflanzenauszüge aus dem Augentrost können die Symptome dann sanft lindern. Außerdem sollten Betroffene einige Mythen und Wahrheiten zum Thema Heuschnupfen kennen, um möglichst richtig handeln zu können:

 

Vortragsreihe „Gesundheit ohne kulturelle Grenzen“: Diabetes

Oldenburg. Ziel der Zusammenarbeit zwischen Yezidischem Forum und Klinikum Oldenburg ist es, Bürger aus unterschiedlichen Kulturkreisen – sowie auch alle anderen Interessierten – über verschiedene Gesundheitsthemen zu informieren und in einen Dialog zu treten. Am Donnerstag, 2. Juni 2016 (19.30 Uhr) sprechen Dr. Sebastian Griep und eine Diabetes-Beraterin der Universitätsklinik für Innere Medizin – Gastroenterologie im Klinikum Oldenburg über Diabetes mellitus – eine Er­krankung, von der in Deutschland rund 6 Millionen Menschen betroffen sind. Sie erklären medi­zinische Zusammenhänge, stellen aktuelle Behandlungskonzepte vor und geben Empfehlungen zur Ballaststoffaufnahme, zu Nahrungsergänzungsmitteln und zum Thema Sport. Diabetes im Kindesalter und in der Schwangerschaft stehen ebenfalls auf dem Programm. Der Eintritt zur Veranstaltung, die im Herzogin-Ameli-Saal des Klinikums (Eingang Kinderklinik, An den Voßbergen) stattfindet, ist frei.

Individuell gefertigte Flip-Flops in Varel und Nordenham

Flip Flop

Varel/Nordenham. Den eigenen individuellen Abdruck seiner Füße im Sand kennt jeder. Das Gefühl von Barfußlaufen auf einem weichen Untergrund ruft bei vielen Menschen Entspannung und Wohlbefinden hervor. Dieses Empfinden spiegeln auch die Flip Flops nach Maß und individuellem Abdruck wider. Anders als gewöhnliche Zehenstegsandalen bieten die Maßsandalen, aufgrund ihres anatomischen Fußbetts, dem Fuß genügend Halt und Unterstüzung, gleichzeitig schaffen sie Komfort und Bequemlichkeit. Das Gesamtkonzept überzeugt aber nicht nur durch den Tragekomfort : Individuelle Designwünsche , wie zum Beispiel exklusive Swarovski Steine ,Futter aus Lammfell und viele Farben im Ober- und Futtermaterial der Sandalen sind nur einige von vielen besonderen Extras.

Stoffwechselprogramme können unterstützend sein

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Neuenburg. Um auch im Alter fit zu bleiben, ist die richtige Ernährung unerlässlich. Wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die unter anderem auch für den Gelenkknorpel wichtig sind, sollten durch frisches Gemüse und Obst zu sich genommen werden. Unterstützend können auch Ernährungsvorgaben wie das 4E-Stoffwechselprogramm sein. Insbesondere bei Übergewicht kann das Programm helfen. Informationen erteilt gerne Angelika Rauer aus Zetel unter ( 04452/214555. Vorrangig im Alter ist eine ausgewogene Ernährung. Fleisch und Fisch sollten genauso wie Gemüse und Obst auf dem Ernährungsplan stehen. Wer die Möglichkeit hat, sich auch noch zu bewegen, kann mit Sport die gesunde Ernährung bestens unterstützen.

Michael Busch mahnt: "Hörverlust ist ein Risikofaktor"

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Varel. Ein Hörgerät verbessert die Lebensqualität. Das ist allgemein bekannt. „Neueste Forschungsergebnisse zeigen aber noch viel mehr“, weiß Michael Busch, Hörgeräte-Akustiker-Meister aus Varel und Inhaber von Optiker Busch in der Nebbsallee 10 in Varel. Eine 18-jährige Studie des Institut für Altersforschung in Baltimore (USA) kommt zu dem Schluss, dass Hörverlust ein deutlicher Risikofaktor für Demenz ist. 639 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in regelmäßigen Abständen gesundheitlich untersucht. Das Ergebnis in Bezug aufs Hören ist signifikant: Menschen mit unbehandeltem Hörverlust entwickeln bis zu fünf Mal häufiger Demenz. Geringer Hörverlust lässt das Risiko verdoppeln, mittlerer Hörverlust verdreifachen und starker Hörverlust sogar verfünffachen.

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