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Bedürfnisse und Möglichkeiten sollten genau geprüft und geplant werden

Region. Mit dem Älterwerden kann das Leben in den eigenen vier Wänden schwierig werden. Hindernisse, die den Alltag beschwerlich machen, lassen sich aber in vielen Fällen beseitigen, um weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in den angestammten Räumen möglich zu machen. Wie der ideale barrierefreie Wohnraum aussehen sollte, beschreibt beispielsweise die DIN 1804 in ihrem zweiten Teil. Im Altbau lässt sich dieser Idealzustand aber nur selten mit vertretbarem Aufwand erreichen. Hier ist eine gezielte Planung erforderlich, die sich an der vorhandenen Bausubstanz und an den konkreten Bedürfnissen der Bewohner orientiert.

 

Bei unklaren Schmerzen oder Veränderungen immer zum Arzt gehen

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Region. Wenn Frauen Knötchen in ihren Brüsten spüren oder unklare Schmerzen haben, ist die Angst vor Krebs schnell groß. Kein Wunder, denn Brustkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen - nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) gibt es in Deutschland mehr als 70.000 Neuerkrankungen jährlich. Die gute Nachricht: Trotz gestiegener Erkrankungszahlen ist die Sterblichkeit zurückgegangen, dank besserer Früherkennung und moderner Therapien. Dennoch ist es wichtig, unklare Beschwerden nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern schnell abklären zu lassen.

So kann man in der Erkältungssaison freier durchatmen

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Region. Kaum haben Regen, Wind und frostige Temperaturen die Oberhand gewonnen, ist es wieder soweit: Erkältungswellen schwappen durchs Land. Meist dauert es dann nicht lange, bis es einen selbst erwischt hat. Normalerweise beginnt es mit Gliederschmerzen und einem Kratzen im Hals, gefolgt von Schnupfen und Husten. Zwar ist so ein Infekt in der Regel ungefährlich, aber besonders der Schnupfen kann sehr unangenehm sein. Die Nase juckt und läuft, der Taschentuchverbrauch steigt sprunghaft an. Schließlich ist alles wund, gereizt und zugeschwollen.

Hektik und Anspannung können Folgen für die Figur haben

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Region. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen: Stress kann zu Übergewicht führen. Tatsächlich verändern viele Menschen in anstrengenden Phasen ihr Essverhalten. So signalisiert das Stresshormon Kortisol dem Körper einen Nährstoffmangel und erzeugt Hungergefühle. Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge gönnen sich Gestresste zudem nicht die Muße für ausgewogene Mahlzeiten. Selbst wer eigentlich Wert auf gesunde Ernährung legt, greift unter Zeitdruck wahllos zu Fast Food, Chips und Schokolade. So werden dem Körper auf Dauer zwar viele Kalorien, aber nicht ausreichend Nährstoffe zugeführt. Das Ergebnis: Magendruck, Müdigkeit und immer mehr Pfunde auf den Rippen.

Frauen jeden Alters sollten an ihre Magnesiumversorgung denken

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Region. Familie, Beruf, Partnerschaft - Frauen müssen heutzutage in allen Bereichen ihre Kompetenz unter Beweis stellen: Während mit 30 - nach dem Abschluss des Studiums oder der Ausbildung - die Familienplanung ansteht, geben viele mit 40 im Job noch einmal richtig Gas, obwohl sie gleichzeitig die Kinder und den Haushalt versorgen müssen. Mit 50 stellen die Wechseljahre und die Betreuung von pflegebedürftigen Familienangehörigen das Leben auf den Kopf. Eigene Bedürfnisse bleiben dabei häufig auf der Strecke. Erst mit über 60 trauen sich die meisten Frauen, ihren eigenen Interessen nachzugehen und endlich zu tun, was ihnen gefällt - vorausgesetzt: Sie sind fit und gesund. Mit einer angemessenen Mineralstoffversorgung lässt sich vorsorgen.

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