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Hektik und Anspannung können Folgen für die Figur haben

Region. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen: Stress kann zu Übergewicht führen. Tatsächlich verändern viele Menschen in anstrengenden Phasen ihr Essverhalten. So signalisiert das Stresshormon Kortisol dem Körper einen Nährstoffmangel und erzeugt Hungergefühle. Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge gönnen sich Gestresste zudem nicht die Muße für ausgewogene Mahlzeiten. Selbst wer eigentlich Wert auf gesunde Ernährung legt, greift unter Zeitdruck wahllos zu Fast Food, Chips und Schokolade. So werden dem Körper auf Dauer zwar viele Kalorien, aber nicht ausreichend Nährstoffe zugeführt. Das Ergebnis: Magendruck, Müdigkeit und immer mehr Pfunde auf den Rippen.

 

Frauen jeden Alters sollten an ihre Magnesiumversorgung denken

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Region. Familie, Beruf, Partnerschaft - Frauen müssen heutzutage in allen Bereichen ihre Kompetenz unter Beweis stellen: Während mit 30 - nach dem Abschluss des Studiums oder der Ausbildung - die Familienplanung ansteht, geben viele mit 40 im Job noch einmal richtig Gas, obwohl sie gleichzeitig die Kinder und den Haushalt versorgen müssen. Mit 50 stellen die Wechseljahre und die Betreuung von pflegebedürftigen Familienangehörigen das Leben auf den Kopf. Eigene Bedürfnisse bleiben dabei häufig auf der Strecke. Erst mit über 60 trauen sich die meisten Frauen, ihren eigenen Interessen nachzugehen und endlich zu tun, was ihnen gefällt - vorausgesetzt: Sie sind fit und gesund. Mit einer angemessenen Mineralstoffversorgung lässt sich vorsorgen.

Sanddornextrakt kann Balance der Schleimhäute unterstützen

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Region. Jedes Alter hat seine schönen Seiten - das gilt besonders für die Zeit jenseits der 50. Gerade Frauen freuen sich jetzt auf die Freiheit, von der sie so lange geträumt haben. "Kleine Einschränkungen stellen sich mit den Jahren allerdings ein", erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. "Viele Frauen müssen sich beispielsweise mit den Begleiterscheinungen der Wechseljahre auseinandersetzen." So leiden Frauen nach der Menopause häufig unter einer unangenehm trockenen Scheide. Trotzdem empfinden viele dieses Thema als Tabu, über das sie auch mit ihrem Arzt nur ungern sprechen.

Neues vom amerikanischen Krebskongress

Oldenburg. Das diesjährige Motto des amerikanischen Krebskongresses Anfang Juni in Chicago lautete „Illumination and Innovation“ und lässt sich frei mit „Erkenntnis und Innovation“ übersetzen. Ergebnisse aus diesem weltweit anerkannten Onkologie-Kongress – vor allem auch neue Behandlungskonzepte - sollen am Samstag, 20. Juni 2015 (9 - 15 Uhr) beim „Post-ASCO-Meeting“ im Hörsaalzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Uhlhornsweg den Teilnehmern dargestellt und vermittelt werden. „Wir konnten national und international renommierte Fachexperten für unsere Veranstaltung gewinnen“, freut sich Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie am Klinikum Oldenburg, „sie werden uns die neuesten Erkenntnisse zu den verschiedensten Krebserkrankungen erläutern – angefangen von den Tumoren des oberen Gastrointestinaltraktes über Lungenkarzinome und Hautmelanome bis zu Leukämie und Lymphomen. Die wichtigste Neuerung des amerikanischen Kongresses war ein Durchbruch der immuntherapeutischen Ansätze.“ So können körpereigene Abwehrzellen durch Medikamente gegen den Tumor in Stellung gebracht werden und stoßen nach jahrzehntelanger Forschung die Türen für diese neuen Therapieansätze auf. Diese Therapie hat sich durchgesetzt beim Hautkrebs, beim Lungenkrebs und zeigt erste Ansätze bei gastrointestinalen Tumoren. Weitere praxisrelevante und therapieverändernde Erkenntnisse konnten bei Weichteiltumoren gesehen werden. Prof. Dr. Patrick Schöffski, Leiter der Allgemeinen Internistischen Onkologie im belgischen Leuven, wird Ergebnisse seiner und anderer Studien über Sarkome vorstellen.

Sonnenspaß und Sonnenschutz für Kinder und Jugendliche

Oldenburg. Verstecken spielen, Fahrrad fahren oder Schwimmen – Kinder sind viel häufiger und länger in der Sonne als Erwachsene. Etwa 80% der Sonnenstrahlen – bezogen auf die Lebenszeit – erreichen die Haut bis zum Alter von 18 Jahren. Für Kinder sind UV-Strahlen besonders gefährlich. Ihre Haut ist sehr dünn und entwickelt nur langsam schützende Farbpigmente. Ein starker Sonnenbrand in jungen Jahren verfünffacht im späteren Leben das Risiko für Hautkrebs. Kindertagesstätten und Grundschulen sind für die Prävention besonders wichtig. Der GUV Oldenburg gibt Tipps für Kinder zum Schutz der Haut und informiert durch die Broschüre „Sonnenspaß und Sonnenschutz für Kinder und Jugendliche“ (DGUV I 202-070).

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