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Neues vom amerikanischen Krebskongress

Oldenburg. Das diesjährige Motto des amerikanischen Krebskongresses Anfang Juni in Chicago lautete „Illumination and Innovation“ und lässt sich frei mit „Erkenntnis und Innovation“ übersetzen. Ergebnisse aus diesem weltweit anerkannten Onkologie-Kongress – vor allem auch neue Behandlungskonzepte - sollen am Samstag, 20. Juni 2015 (9 - 15 Uhr) beim „Post-ASCO-Meeting“ im Hörsaalzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Uhlhornsweg den Teilnehmern dargestellt und vermittelt werden. „Wir konnten national und international renommierte Fachexperten für unsere Veranstaltung gewinnen“, freut sich Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie am Klinikum Oldenburg, „sie werden uns die neuesten Erkenntnisse zu den verschiedensten Krebserkrankungen erläutern – angefangen von den Tumoren des oberen Gastrointestinaltraktes über Lungenkarzinome und Hautmelanome bis zu Leukämie und Lymphomen. Die wichtigste Neuerung des amerikanischen Kongresses war ein Durchbruch der immuntherapeutischen Ansätze.“ So können körpereigene Abwehrzellen durch Medikamente gegen den Tumor in Stellung gebracht werden und stoßen nach jahrzehntelanger Forschung die Türen für diese neuen Therapieansätze auf. Diese Therapie hat sich durchgesetzt beim Hautkrebs, beim Lungenkrebs und zeigt erste Ansätze bei gastrointestinalen Tumoren. Weitere praxisrelevante und therapieverändernde Erkenntnisse konnten bei Weichteiltumoren gesehen werden. Prof. Dr. Patrick Schöffski, Leiter der Allgemeinen Internistischen Onkologie im belgischen Leuven, wird Ergebnisse seiner und anderer Studien über Sarkome vorstellen.

 

Sonnenspaß und Sonnenschutz für Kinder und Jugendliche

Oldenburg. Verstecken spielen, Fahrrad fahren oder Schwimmen – Kinder sind viel häufiger und länger in der Sonne als Erwachsene. Etwa 80% der Sonnenstrahlen – bezogen auf die Lebenszeit – erreichen die Haut bis zum Alter von 18 Jahren. Für Kinder sind UV-Strahlen besonders gefährlich. Ihre Haut ist sehr dünn und entwickelt nur langsam schützende Farbpigmente. Ein starker Sonnenbrand in jungen Jahren verfünffacht im späteren Leben das Risiko für Hautkrebs. Kindertagesstätten und Grundschulen sind für die Prävention besonders wichtig. Der GUV Oldenburg gibt Tipps für Kinder zum Schutz der Haut und informiert durch die Broschüre „Sonnenspaß und Sonnenschutz für Kinder und Jugendliche“ (DGUV I 202-070).

Fit werden mit dem Kind

kanga april2015

Varel. Die Geburt liegt hinter einem. Während der Schwangerschaft wurde mehr oder weniger zugenommen. Auf jeden Fall rächt sich nun jede Tafel Schokolade zuviel. Also runter mit den Pfunden und wieder mobil werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn das Neugeborene braucht viel Aufmerksamkeit. Ein Training in Fitnessstudios oder eine entspannte Joggingrunde ist meist nicht möglich. Eine Alternative bietet Nadine Rohard-Breitbarth. Die 37-jährige Schortenserin gibt in ihrer Heimatstadt bereits erfolgreich fünf sogenannte Kanga-Kurse und auch Kurs für Schwangere, das Pre Kanga. Nun kommt das Konzept auch nach Varel.

Schnelle Hilfe, wenn der Magen grummelt

djd Steigerwald

Region. Sobald die Außentemperaturen steigen, zieht es die meisten Kinder zum Spielen wieder nach draußen. Zwischendurch muss man sich dann auch mal stärken - mit Süßigkeiten oder Knabbergebäck. Wenn die Kleinen es damit aber übertreiben, kann es schnell einmal in der Magengegend zwicken. Aber nicht nur zu viel Naschereien führen beim Nachwuchs leicht zu einem Grummeln im Magenbereich. Auch Stress in der Schule, vor und nach der Zeugnisvergabe, vor Klassenarbeiten oder kleinen Referaten können unangenehme Schmerzen in der Magengegend hervorrufen.

Der einfachste Schutz gegen Erkältungen

djd Weleda

Region. Sie lauern an den Haltestangen von Bussen, an Türklinken, Telefonhörern oder den Tasten des Geldautomaten - Erkältungsviren und andere Krankheitserreger, die in der kalten Jahreszeit Hochsaison haben. Über die Hände gelangen sie dann leicht durch Augen, Nase oder Mund in den Körper. Eine einfache und effektive Maßnahme, um sich vor möglichen Infekten zu bewahren, ist daher Händewaschen. Doch wie eine repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ergab, gehen viele dabei nicht richtig vor. Nur 36 Prozent der Befragten waschen demnach die mindestens nötigen 20 Sekunden. Immerhin 87 Prozent benutzen zwar Seife, aber nur 65 Prozent reinigen auch die Fingerzwischenräume.

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