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kanga april2015

Fit werden mit dem Kind

Varel. Die Geburt liegt hinter einem. Während der Schwangerschaft wurde mehr oder weniger zugenommen. Auf jeden Fall rächt sich nun jede Tafel Schokolade zuviel. Also runter mit den Pfunden und wieder mobil werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn das Neugeborene braucht viel Aufmerksamkeit. Ein Training in Fitnessstudios oder eine entspannte Joggingrunde ist meist nicht möglich. Eine Alternative bietet Nadine Rohard-Breitbarth. Die 37-jährige Schortenserin gibt in ihrer Heimatstadt bereits erfolgreich fünf sogenannte Kanga-Kurse und auch Kurs für Schwangere, das Pre Kanga. Nun kommt das Konzept auch nach Varel.

 

Schnelle Hilfe, wenn der Magen grummelt

djd Steigerwald

Region. Sobald die Außentemperaturen steigen, zieht es die meisten Kinder zum Spielen wieder nach draußen. Zwischendurch muss man sich dann auch mal stärken - mit Süßigkeiten oder Knabbergebäck. Wenn die Kleinen es damit aber übertreiben, kann es schnell einmal in der Magengegend zwicken. Aber nicht nur zu viel Naschereien führen beim Nachwuchs leicht zu einem Grummeln im Magenbereich. Auch Stress in der Schule, vor und nach der Zeugnisvergabe, vor Klassenarbeiten oder kleinen Referaten können unangenehme Schmerzen in der Magengegend hervorrufen.

Der einfachste Schutz gegen Erkältungen

djd Weleda

Region. Sie lauern an den Haltestangen von Bussen, an Türklinken, Telefonhörern oder den Tasten des Geldautomaten - Erkältungsviren und andere Krankheitserreger, die in der kalten Jahreszeit Hochsaison haben. Über die Hände gelangen sie dann leicht durch Augen, Nase oder Mund in den Körper. Eine einfache und effektive Maßnahme, um sich vor möglichen Infekten zu bewahren, ist daher Händewaschen. Doch wie eine repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ergab, gehen viele dabei nicht richtig vor. Nur 36 Prozent der Befragten waschen demnach die mindestens nötigen 20 Sekunden. Immerhin 87 Prozent benutzen zwar Seife, aber nur 65 Prozent reinigen auch die Fingerzwischenräume.

Vollmacht und Verfügung: Wer entscheidet, wenn ich nicht mehr kann?

Sande. Wie sorge ich richtig vor für Krankheit, Unfall oder Alter? Wer soll für mich entscheiden dürfen? Eva Sender von der Betreuungsstelle des Landkreises klärt in einem Vortrag in Sande die wichtigsten Fragen. Jeder Volljährige sollte für den Fall einer plötzlichen Erkrankung oder eines Unfalles vorsorgen. Wer entscheidet für mich in einer Situation, in der ich selbst nicht mehr dazu in der Lage bin? Viele Bürger denken, Ehepartner, Eltern oder Kinder könnten sich ohne weiteres kümmern - aber ohne entsprechende Vollmachten oder Verfügungen dürfen selbst Angehörige keine Entscheidungen treffen, keine Anträge stellen und Ähnliches mehr.

Täglich fünf Minuten für die Mundpflege

djd meridol

Region. Wie entscheidend fünf Minuten im Tagesverlauf sein können, weiß jeder, der schon einmal erfolglos dem Bus nachgelaufen ist oder der vor geschlossener Ladentür stand. Ärgerlich, aber nicht lebensentscheidend. In der Mundpflege sieht dies allerdings anders aus, denn hier können richtig investierte fünf Minuten einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Experten gehen davon aus, dass etwa 80 Prozent der Deutschen schon Erfahrungen mit entzündetem Zahnfleisch gemacht haben. Viele stufen dies jedoch nicht als bedrohlich ein. Dabei ist Zahnfleischbluten immer das erste Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung, die sich sogar zu einer Parodontitis entwickeln und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen kann. Wer jedoch zweimal täglich fünf Minuten seiner Zeit in seine Zahnpflege investiert, kann diesen Erkrankungen vorbeugen oder gibt bereits entzündetem Zahnfleisch die Möglichkeit, sich zu regenerieren.

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