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cefagil

Worauf Paare in puncto Kommunikation achten sollten

Region. Beim Essen hinter einer Zeitung verschanzt oder später am Abend den Blick wie hypnotisiert auf den Bildschirm des TV-Geräts gerichtet: In vielen deutschen Paarbeziehungen fällt es einem der Partner schwer, mit dem Lebensgefährten all das zu teilen, was sich untertags ereignet hat. Schulprobleme der Kinder, die Handwerkerrechnung im Briefkasten oder persönliche Gefühle - wenn kein Austausch stattfinden kann, dann entsteht ein bitteres Gefühl des Alleingelassenseins, das sich häufig auch auf andere Bereiche der Beziehung überträgt.

Der Verlust von Nähe und Vertrautheit vermag eine Spirale der Entfremdung in Gang zu setzen, die auch vor dem Ehebett nicht haltmacht. Nicht selten treten Probleme auf, die auf den ersten Blick "funktional" zu sein scheinen, etwa Erektionsstörungen, Scheidentrockenheit oder eine generelle Unlust. Hier lohnt es sich einerseits, tiefer zu schürfen und beispielsweise die Hilfe eines Paartherapeuten zu suchen. Zum anderen gibt es bewährte Möglichkeiten, das Feuer wieder neu zu entfachen und die sexuelle Erlebnisfähigkeit auf natürliche Weise zu steigern. Zum Beispiel mit dem Extrakt aus Damiana, einer Pflanze aus Mittelamerika, wie er beispielsweise in Cefagil aus der Apotheke enthalten ist. Unter www.cefagil.de gibt es dazu Informationen. Wie eine Praxisstudie belegt, kann das gut verträgliche Mittel bei täglicher Einnahme die Durchblutung der Geschlechtsorgane fördern und die Reflexbereitschaft des Sexualzentrums im Gehirn bei Mann und Frau erhöhen.

 

Gegen Husten ist ein besonderes Kraut gewachsen

thymian

Region. Quälender Husten - und der Schleim will sich einfach nicht lösen: Atemwegsinfekte im Zuge einer Erkältung können gerade in der Nacht belastend sein. Viele Betroffene fragen sich, ob sie in diesen Fällen zu pflanzlichen Mitteln oder doch lieber zu einem "richtigen" Medikament greifen sollen. "Ein länger dauernder Husten muss immer vom Arzt abgeklärt werden, aber grundsätzlich spricht bei einem Atemwegsinfekt nichts gegen den Einsatz eines pflanzlichen Mittels. Gerade bei Husten sprechen viele Patienten sehr gut darauf an", erklärt die Berliner Apothekerin Dr. Ute Koch.

Dass pflanzliche Mittel auswurffördernd und entspannend bei Verkrampfungen der Bronchien wirken können, sei etwa am Beispiel des Thymianextrakts auch wissenschaftlich sehr gut belegt, ergänzt die Pharmakologin. Das beweist beispielsweise eine Analyse von Professor Eugen J. Verspohl von der Universität Münster. Er hat vor einigen Jahren Thymiankraut-Dickextrakt (gibt es beispielsweise als Aspecton DS Hustentropfen und Hustensaft in der Apotheke) wissenschaftlich untersucht. Dabei konnte er feststellen, dass Thymian die Bewegung der winzigen Flimmerhärchen in der Bronchialschleimhaut anregt, was die Entsorgung des zähen Sekrets aus den Atemwegen fördert. Das Heilkraut hat nach Angaben von Professor Verspohl aber noch einen zweiten Wirkungsmechanismus: Es löst Verkrampfungen der Atemwegsmuskulatur.

Wenn's im Job stressig wird, kann Magnesium helfen

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Region. Stress im Job gehört für viele Menschen zum Alltag. Zum Ausgleich empfiehlt sich Sport. Gerade Männer neigen jedoch dazu, sich auch hierbei zu verausgaben und die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu überschreiten. Diese dauerhafte Anspannung - im Beruf und beim Sport - kann das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln beeinträchtigen. Neuromuskuläre Störungen wie Zuckungen des Augenlids, Kribbeln in den Fingern, Nacken- und Schulterverspannungen oder unangenehmes Ziehen und Zwacken in der Wade können Anzeichen dafür sein, dass das komplexe System der Reizverarbeitung beeinträchtigt ist.

Wie man Husten und Schnupfen in der Erkältungssaison Paroli bieten kann

tetesept

Region. Der Hals kratzt, die Nase läuft, Kopf und Glieder schmerzen - eindeutige Anzeichen dafür, dass einen wieder mal eine Erkältung erwischt hat. In den meisten Fällen ist dies zwar lästig, aber harmlos. Nach spätestens neun Tagen ist der unangenehme Infekt normalerweise überstanden. Ältere Menschen allerdings plagen sich oft länger mit Husten und Schnupfen herum. Gerade deshalb müssen sie besonders vorsichtig sein. Wenn eine Erkältung verschleppt wird, läuft man Gefahr, zum Beispiel eine Bronchitis oder Lungenentzündung zu bekommen. Mediziner sprechen hierbei von einem Etagenwechsel: Die an sich harmlosen Erreger dringen vor in die unteren Atemwege, wo sie sich festsetzen und so Tür und Tor für gefährliche Bakterien öffnen.

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