• Font size:
  • Decrease
  • Reset
  • Increase
therme

Individuelle Entspannung wird in modernen Thermen groß geschrieben

Bad Griesbach. Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen haben in den Herbst- und Wintermonaten Hochkonjunktur. Denn dann gibt es nichts Schöneres, als in das warme Wasser einzutauchen und den Alltag hinter sich zu lassen. Das Thermalbaden liegt aber inzwischen so im Trend, dass der Andrang vor allem an Wochenenden und Feiertagen groß ist. Wenn in den Ruhebereichen alle Liegen besetzt sind und sich die Menschen in den Thermalbecken dicht aneinanderreihen, fällt es schwer, die erhoffte Entspannung zu finden.

 

Neue Notfallmappe der Gesundheitsregion Jade-Weser ist nun erhältlich

Notfallmappe

Jever/Brake. Der Arbeitskreis Gesundheitsförderung und Prävention der Gesundheitsregion JadeWeser hat eine neue Notfallmappe herausgegeben. Die Notfallmappe der Gesundheitsregion JadeWeser basiert auf der Notfallmappe des Senioren- und Pflegestützpunktes des Landkreises Friesland und wurde jetzt überarbeitet und weiterentwickelt mit dem Ziel einer flächendeckenden Verteilung innerhalb der Gesundheitsregion. Eine Notsituation tritt häufig plötzlich und unvorbereitet ein. Daher ist es wichtig für den medizinischen Ernstfall vorzusorgen. Die Notfallmappe hilft den Bürgerinnen und Bürgern in der Gesundheitsregion JadeWeser dabei, alle wichtigen Informationen z.B. zum Gesundheitszustand, zu Vorerkrankungen und zur Medikamenteneinnahme zusammenzustellen. Außerdem gibt sie Informationen und Hinweise zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Krankenhauseinweisung und Trauerfall.

Vom Schwergewicht zum Marathon-Mann

aktivo1

Region. Etwas in seinem Leben zu ändern ist nicht immer einfach. Vor allem wenn 143 Kilogramm auf der Waage stehen, sich die Person aber vorgenommen hat, eines Tages Marathon zu laufen. „Unmöglich“, meinen die einen, „ein langer Weg“, sagen die anderen. Thorsten Meyer aber hat es geschafft. „Mir war schon klar, dass dieses hohe Gewicht nicht gut für meine Gesundheit ist“, erinnert sich der 46jährige Berufsschullehrer. Doch Cola, Chips und Co. waren zu verlockend. Im Jahr 2014 brachte Thorsten Meyer noch 143 Kilogramm auf die Waage. So konnte es nicht weiter gehen. „Angefangen hat alles damit, dass ich meine Kinder ins Sportstudio gefahren habe“, erzählt er. Irgendwann hatte er keine Lust mehr, immer hin und her zu fahren und setzte sich im Fitnessclub Aktiv in Westerstede einfach einmal auf ein Fahrradergometer. „Erst nur kurz, dann wurde es von Mal zu Mal länger“, erzählt Thorsten Meyer, der das schließlich regelmäßig machte. „Schnell kam ich mit den Trainern hier vor Ort ins Gespräch“, erinnert sich der Berufsschullehrer. Sie halfen ihm und entwickelten speziell für Thorsten Meyer ein Krafttraining. Am Anfang purzelten nur so die Pfunde. „Das war ein tolles Gefühl“, berichtet Thorsten Meyer, der nicht geglaubt hätte, dass das so rasend schnell ginge. Doch plötzlich der Einbruch. Nur noch minimal, teilweise auch gar nicht, ging sein Gewicht zurück. Er musste was Neues, etwas Effektiveres wagen: Joggen.

Hepatitis C ist heute meist vollständig heilbar - wenn sie erkannt wird

hepatitis

Region. Noch bis vor wenigen Jahren war eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus oft gleichbedeutend mit einer langen Leidensgeschichte. Denn die verfügbare Behandlung gegen diese virusbedingte Leberentzündung schlug in vielen Fällen nicht an, war langwierig und mit teilweise sehr starken Nebenwirkungen verbunden. Das änderte sich 2014 schlagartig, als neue Medikamente auf den Markt kamen, die das Hepatitis-C-Virus direkt bekämpfen und in der Regel bei 95 Prozent der Betroffenen oder mehr innerhalb weniger Monate eine völlige Heilung bewirken können.

Hochrisikopatienten: LDL-Cholesterin senken, Infarktrisiko reduzieren

hergesundheit

Region. Unser Herz pumpt jeden Tag rund 7.000 Liter Blut durch unser Gefäßsystem, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Um zu verhindern, dass es dabei zu Durchblutungsstörungen kommt, sollten Herz und Gefäße vor Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder zu hohem Cholesterin geschützt werden. Denn die gefäßschädigende Wirkung der "stillen Killer" spürt man nicht. Deshalb bleiben sie oft unerkannt und unbehandelt. So ahnen viele Betroffene gar nicht, dass sie einen zu hohen Cholesterinspiegel haben. Denn erhöhte Werte des schädlichen LDL-Cholesterins können auch erblich bedingt sein. Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) haben ein hohes Gesamtrisiko für kardio-vaskuläre Erkrankungen. Sieben Tipps, was Hochrisikopatienten - zu denen auch Diabetiker und Menschen mit schwerem Bluthochdruck zählen - tun können, um ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu senken, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herz-kreislauferkrankungen bereit.

Jade-Weser-Zeitung.de

Folge uns auf

facebookFollow JWZeitung on Twitter

Style Sitting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %