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Power für müde Beine

arterienverkalkungRegion. Nach kurzen Wegstrecken schmerzen und kribbeln die Beine so sehr, dass eine kurze Pause notwendig wird. Was im Volksmund "Schaufensterkrankheit" heißt, bezeichnen Mediziner als "periphere arterielle Verschlusskrankheit" oder kurz paVK. Rund zehn Prozent der über 50-Jährigen in Deutschland sind von paVK betroffen. Die Erkrankten werden durch die Schmerzen zunehmend immobiler. Schreitet der Krankheitsverlauf fort, kommt es auch in Ruhe zu Beschwerden in den Beinen und Zehen sowie zu Schädigungen in den Muskeln und der Haut. Aber auch eine altersbedingte Venenschwäche kann zu geschwollenen, schweren Beinen und Durchblutungsstörungen führen.

Den Verlauf günstig beeinflussen

In den meisten Fällen liegt der Schaufensterkrankheit eine Arteriosklerose, auch Arterienverkalkung genannt, zugrunde. Ihre Entstehung wird durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel und Nikotin begünstigt. Zwar ist die Arteriosklerose ein nicht umzukehrender Prozess, doch ihren Verlauf können Betroffene in hohem Maße selbst beeinflussen. Dabei stehen ein aktiver Lebensstil, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme und die Regulation des Blutdrucks im Vordergrund. Einen großen Stellenwert nimmt auch die Ernährung ein. So können Vitalpilze vor allem in den Anfangsstadien von paVK und Venenschwäche einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie den Körper mit hochwertigen Nährstoffen versorgen und bei der Gewichtsregulation unterstützen.

Die Gefäße kräftigen

Gleich mehrere Vitalpilze können Blutwerte und Blutdruck positiv beeinflussen und das Bindegewebe stärken. Dazu gehört etwa der Auricularia, der zudem die Blutgerinnung hemmen, entzündliche Prozesse in den Gefäßen verringern, die Kapillardurchblutung verbessern und vor freien Radikalen schützen kann. Weitere Informationen zu Vitalpilzen können bei erfahrenen Heilpraktikern unter www.vitalpilze.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-0077889 erfragt werden. Auch der Shiitake hat positive Effekte auf die Cholesterinwerte und den Blutdruck und stärkt das Bindegewebe und damit die Gefäßwände. Das im Shiitake und auch im Maitake reichlich enthaltene Provitamin D fördert den Kalziumstoffwechsel und trägt dazu bei, bereits abgelagertes Kalzium aus den Gefäßwänden abzubauen. Seine Bioaktivstoffe regen die Kollagenproduktion an und machen die Gefäße stabiler und elastischer. Je früher mit einer gezielten Unterstützung von Venen und Gefäßen begonnen wird, desto besser. Daher sollte man frühzeitig einen Arzt aufsuchen und aktiv werden.

Ausdauertraining für Herz und Gefäße

Ausdauersportarten mit kontinuierlichen Bewegungsabläufen sind für das Herz-Kreislauf-System ideal. So empfehlen Mediziner Gymnastik, Walken, Wandern, Laufen oder Radfahren. Durch den Aufbau von Muskelmasse beim Kraftsport wird zwar ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erzielt, doch das Training mit schweren Gewichten kann auch den Blutdruck erhöhen und die Gefäße wiederum belasten. In vielen Städten gibt es sogenannte Gefäßsportgruppen, wo Betroffene unter professioneller Anleitung üben können - Infos gibt es beim Arzt oder bei der Krankenkasse.

Jade-Weser-Zeitung.de

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