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Baskets Juniors verpassen Überraschung in Wedel knapp

Oldenburg/Wedel. Die Baskets Juniors/Oldenburger TB haben am Sonntag eine Überraschung in der BARMER 2. Basketball Bundesliga knapp verpasst. Beim Tabellenzweiten SC Rist Wedel unterlagen die Oldenburger in einer engen Partie mit 80:86 und warten nun bereits seit vier Partien auf den nächsten Sieg. Es sind frustrierende Erfahrungen, die von den Baskets Juniors im ersten Teil der Saison gemacht werden. Bereits zum dritten Mal konnten die Oldenburger eine enge Partie in den letzten Minuten nicht für sich entscheiden. Kleine Unstimmigkeiten in der Offensive und Defensive, aber auch unnötige Konzentrationsfehler machten den Unterschied zwischen einer Bilanz von 6:3 oder 3:6.

 

Große Enttäuschung in Altjührden

Varel. Die SG VTB/Altjührden hat ihre Heimpartie gegen den MTV Großenheidorn mit 22:27 Toren verloren. Vor 510 Zuschauern in der Manfred-Schmidt-Sporthalle war Till Herrmann (6/3) beim Gast erfolgreichster Torschütze; bei der SG traf Lukas Kalafut am besten (9/5). Im Kellerduell hatten sich die Vareler viel vorgenommen und starten stark in die Partie. Konzentriertes Angriffsspiel mit erfolgreichen Abschlüssen und eine kompakte Deckung: Tor und Tor ziehen die Warnecke Schützlinge davon und führen nach zwölf Minuten mit 8:2. Eine Auszeit der Gäste bringt eine leichte Verbesserung; die SG bleibt aber spielbestimmend. Beim Stand von 10:6 zeigt sich erstmalig, dass nicht immer alles nach Plan läuft, als erst Patryk Abram und dann Teis Danielsen jeweils nur den Pfosten treffen. Beim Stand von 14:11 werden dann die Seiten gewechselt.

EWE Baskets überrollen Frankfurt

Oldenburg. Die EWE Baskets Oldenburg bleiben in der easyCredit BBL weiterhin ungeschlagen. Gegen die FRAPORT SKYLINERS feierten die Oldenburger vor 5.458 begeisterten Fans in der Großen EWE Arena einen ungefährdeten und beeindruckenden 91:69 Erfolg. Der Schlüssel zum Erfolg war dabei neben der Ausgeglichenheit erneut die starke Verteidigung. Nachdem die Offensive zunächst stotterte (4:12), drehten die Gastgeber mit hoher Konzentration und viel Druck in der Defensive die Begegnung. Mit einem 30:2-Lauf überrollten die Oldenburger ihre Gäste förmlich und führten zeitweise bereits in der ersten Halbzeit mit über 20 Punkten (37:16). Insgesamt sicherten die EWE Baskets sich 14 Steals und zwangen die Frankfurter zu 18 Ballverlusten. In der zweiten Halbzeit fand dann auch die Offensive endgültig den Rhythmus und zeigte tollen Teambasketball.

Raik Packeiser ist neuer Präsident

Prsidium TNB

Niedersachsen/Bremen. Auf der 67. Mitgliederversammlung des Tennisverbandes Niedersachsen-Bremen e.V. (TNB), der ersten nach der Fusion des ehemaligen Niedersächsischen Tennisverbandes (NTV) mit dem TV Nordwest, ging eine Ära zu Ende. Nach 13 Jahren als Präsident stellte sich Gottfried Schumann nicht mehr zur Wahl. Sein Nachfolger ist Raik Packeiser aus Hannover. „Der TNB ist gut aufgestellt und hat viele gesteckte Ziele erreicht, darunter die Strukturreform und die Fusion“, erklärte Schumann. „In einer Klausurtagung im Juni hat das Präsidium bereits einstimmig beschlossen, den bisherigen Vizepräsidenten Medien & Öffentlichkeitsarbeit, Raik Packeiser, als meinen Nachfolger einzuarbeiten. Der Verbandsbeirat hat dieser Entscheidung ebenfalls einstimmig zugestimmt. Es ist jetzt der beste Zeitpunkt, den Staffelstab zu übergeben und Raik Packeiser im Rahmen der Mitgliederversammlung 2018 vorzuschlagen.“

Defensiver Druck zermürbt Wolfenbüttel

Oldenburg. Die Baskets Juniors/Oldenburger TB bleiben in der BARMER 2. Basketball Bundesliga in der Haarenuferhalle weiterhin ungeschlagen. Vor 300 Zuschauern besiegte Oldenburg die MTV Herzöge Wolfenbüttel souverän mit 82:68. Head Coach Artur Gacaev konnte nahezu aus dem Vollen schöpfen, durfte auf Haris Hujic und Marcel Keßen zugreifen und musste nur auf Piet Niehus und Robert Drijencic verzichten. Von Beginn an dominierten die Gastgeber die Partie, setzten sich spätestens zur Halbzeit vorentscheidend ab (50:28) und ließen die Gäste zu keinem Zeitpunkt wieder in die Partie. Verantwortlich dafür war die große Intensität in der Defensive, die für 20 Ballverluste bei den Gästen sorgte, die auf einige Doppellizenzspieler verzichten mussten. Zudem traf Wolfenbüttel nur 16 Prozent der Würfe aus der Distanz. Die Baskets Juniors hingegen verwandelten 73 Prozent ihrer Versuche aus Nah- und Mitteldistanz und konnten so die eher schwache Quote aus der Distanz (23 Prozent) und das verlorene Reboundduell kompensieren.

Jade-Weser-Zeitung.de

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