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Altjührden erwartet VfL Fredenbeck

Altjührden. Am Samstag endet für die SG VTB/Altjührden die Hinrunde mit einem Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck. Anpfiff ist wie gewohnt um 19:30 Uhr in der Manfred-Schmidt-Sporthalle. „Vier Punkte aus den nächsten beiden Heimspielen“, so die Forderung von Trainer Christian Schmalz. „Wir haben jetzt noch 2 Saisonziele. Erstens wollen wir im Pokal natürlich nach Hamburg und zweitens wollen wir in der Liga oben dran bleiben und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Was dann dabei herauskommt, sehen wir dann.“ Allerdings werden sich die Fredenbecker sicher nicht so präsentieren wollen, wie am Samstag vor Weihnachten, als sie in Altjührden beim Pokal FinalFour bereits im Halbfinale am Verbandsligisten SG Börde Handball scheiterten. Auch wenn dabei mit Torwart Jan Peveling und Haupttorschütze Jan Torben Ehlers zwei Leistungsträger gefehlt haben, war es eine enttäuschende Vorstellung. Dabei verfügt der VfL eigentlich über eine spielstarke und erfahrene Mannschaft, in der schon einige Spieler in höheren Klassen ihr Können bewiesen haben. Mit 14:10 Punkten liegen sie im Verfolgerfeld der Tabelle auf Platz 5 noch mit Tuchfühlung nach oben. Und das, obwohl der Spielplan der Männer aus der Nähe von Stade ungewöhnlich gestaltet ist. So bestreiten sie am Samstag bereits ihr achtes Auswärtsspiel, denen nur 5 Heimspiele gegenüberstehen. Und auswärts läuft es bisher nicht so gewünscht, was die Bilanz von 6:8 beweist. Trotzdem wird es nicht einfach für die heimische SG, denn auch in der Vergangenheit waren die Duelle gegen den VfL meist stark umkämpft. Doch gibt sich Schmalz auch kämpferisch: „Wir haben unser letztes Heimspiel verloren, jetzt gilt es dieses wieder gut zu machen und wir müssen zeigen, zu was wir in der Lage sind!“ Jedoch hat auch die kurze Winterpause wieder für einen personellen Rückschlag gesorgt. Bei Aydrian Dröge wurde nachträglich ein Fingerbruch aus dem Bissendorf-Spiel diagnostiziert und zwingt den jungen Flügelflitzer zu einer mehrmonatigen Pause. Auch hinter dem Einsatz von Fynn Menne steht noch ein dickes Fragezeichen. Erst ein Leistungstest zum Ende der Woche wird Aufschluss geben, ob der Youngster zur Verfügung steht. Jedoch gehen die Verantwortlichen nicht von einem positiven Ergebnis aus. Und ob Rasmus Ots kurzfristig von der Nationalmannschaft heimkehrt, entscheidet der estnische Verband, auch hier stehen die Chancen eher schlecht. Erfreulicherweise meldeten sich mit Kai Schildknecht und Patryk Abram aber wieder zwei gestandene Spieler nach langer Verletzungspause gesund und brennen sicher auf ihren Einsatz. Und da auch Dennis Summa seine Schulterprobleme in den Griff bekommen hat, könnte Trainer Schmalz zumindest im Feld erstmals in dieser Saison auf die „potenzielle Erste Sechs“ setzen. „Seit dem ersten Saisonspiel können wir das erste Mal komplett mit der geplanten Ersten Sechs trainieren. Zwar ist unsere Bank weiterhin nicht sehr breit, aber das ist schon eine erfreuliche Tatsache,“ so ein hoffnungsvoller Christian Schmalz. „Die Mannschaft hat nach der kurzen Pause wieder Spaß im Training und konnte die Euphorie vom Pokalgewinn ins neue Jahr retten. Wir freuen uns auf das Heimspiel und wollen auf jeden Fall mit einem Erfolg ins neue Jahr starten!“

Jade-Weser-Zeitung.de

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