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klassenfahrt

Einrichtungen brauchen Hilfe

Oldenburg/Region. Abgesagte Klassenfahrten, keine Jugendgruppen- oder Freizeitfahrten – im Blockhaus Ahlhorn herrscht jetzt normalerweise reger Betrieb, doch dieses Jahr nur gähnende Leere. „Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie treffen Einrichtungen mit Beherbergungsbetrieb wie das Blockhaus extrem hart“, so Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker, der zusammen mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Jost Richter und Betriebsleiterin Anke Peinemann an diesem Tag vor Ort ist. Auf der Suche nach Unterstützung hatte sich die Einrichtung der evangelischen Kirche Oldenburg wie viele weitere aus dem Wahlkreis an die Politik gewandt. Die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) reagierte und ist gekommen, um über mögliche Hilfen zu sprechen.

 
dach gruen

Stadt Oldenburg fördert Neuanlagen mit 30 Prozent

Oldenburg. Seit Oktober 2019 fördert die Stadt Oldenburg die Anlage von begrünten Dächern. Nun wurden die ersten Fördermittel ausgeschüttet: Drei neuangelegte grüne Dächer mit einer Gesamtfläche von rund 210 Quadratmetern wurden bezuschusst. Im Amt für Umweltschutz und Bauordnung sind bereits Förderanträge für weitere 1.200 Quadratmeter Dachgrünflächen eingegangen.

 
almonds

Stadt Oldenburg stellt Schaustellern Flächen in der Innenstadt zur Verfügung

Oldenburg. Die Corona-Krise hat bislang im Schaustellergewerbe zu einem nahezu kompletten Ausfall von Veranstaltungen und damit von Einnahmen geführt. Seit dem Lamberti-Markt im Dezember 2019 hat kein Volksfest mehr stattgefunden. Die Stadt Oldenburg bietet deshalb den Schaustellerinnen und Schaustellern Sondernutzungsflächen in der Innenstadt an. Insbesondere sollen an sechs ausgewählten Standorten Imbissbetriebe aufgebaut werden. Folgende Plätze wurden zunächst bis Ende Juni vergeben: Huntestraße/Stau, am Stautorkreisel, Lange Straße (rechts neben Leffers), Pferdemarkt (neben dem Kiosk), Achternstraße (vor der Hirsch-Apotheke), Markt 16 (vor dem Amt für Agrarstruktur) und Bahnhof (Haupteingang Bahnhof Süd). Die zeitliche Begrenzung wurde vorgenommen, um weiter flexibel auf mögliche andere Veranstaltungen in der Innenstadt reagieren zu können.

 
gewaesserschuetzer

Städtische Mitarbeiter pflegen Seitengräben und Regenrückhaltebecken

Oldenburg. Eine Stadt mit viel Bezug zum Wasser ist Oldenburg auf jeden Fall. Hunte und Haaren sind die wichtigsten Gewässer im Stadtgebiet. Was aber zudem enorm viel Beachtung erfordert, sind die etwa 450 Kilometer Straßenseitengräben und knapp 200 Regenrückhaltebecken im Oldenburger Stadtgebiet. Diese erfüllen eine wichtige Funktion beim Hochwasserschutz, vor allem beim zunehmend auftretenden Starkregen. Sie müssen also regelmäßig gepflegt werden, um diese Aufgaben auch erfüllen zu können. Dafür verantwortlich ist das Team der Gewässerunterhaltung im Fachdienst Straßenunterhaltung. Bereichsleiter Oliver Gras und seine zehn Mitarbeiter waren in diesem Jahr schon enorm aktiv. „34 Regenrückhaltebecken haben wir bereits gesäubert und von Randbewuchs befreit. Die Arbeiten erfolgen dabei immer in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde.“

 
Jade-Weser-Zeitung.de

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