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FipsAsmussen

Fips Asmussen mit neuem Power-Nonstop-Programm in Oldenburg

Oldenburg. Er ist das Urgestein der deutschen Comedy. Fips Asmussen ist eine Institution in Sachen Humor. Ein Volkskünstler, ein Possenreißer mit Grütze im Kopf. Er gilt als der Vater aller Stand Up Comedians. Seit über 30 Jahren ohne Doublette. Fips Asmussen ist einmalig in seiner Art. Sein Programm ist gespickt mit klassischer Witzerzählung. Dennoch immer wieder neu und anders. Politisch, satirisch, witzig. Die ARD-Fernsehzuschauer haben Fips Asmussen zu einem der beliebtesten Komiker in Deutschland gewählt. Wer Fips Asmussen in seiner 3 Std.-Live-Show erlebt hat, sagt: Einfach gut! Das macht ihm in Deutschland keiner nach. Er gastiert regelmäßig in allen bekannten Kabaretts und ist ständiger Gast auf allen Radio- und TV-Kanälen. Fips Asmussen - immer neu, immer aktuell!

 
hanna naber

Landtagsabgeordnete zu Besuch bei der Diakonie

Oldenburg. Welche sozialpolitischen Themen bewegen die Diakonie im Oldenburger Land derzeit? Mit dieser Frage war die Landtagsabgeordnete Hanna Naber (SPD) zum Diakonie-Landesverband nach Oldenburg gekommen. Diakonie-Vorstand Thomas Feld und die Referentinnen und Referenten aus den verschiedenen Arbeitsbereichen hatten die Politikerin zu ihrem regelmäßigen Austausch eingeladen.

 

Eisenbahnbundesamt bereitet Planfeststellungsbeschluss vor

Oldenburg. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat mit einem Schreiben an die Stadt den Erlass des Planfeststellungsbeschlusses „in den nächsten Tagen“ angekündigt, ein genaues Datum wird nicht genannt. Da die Deutsche Bahn (DB) als Vorhabenträgerin den Planfeststellungsbeschluss unmittelbar erhält, hat das EBA als „überobligatorische“ Information angekündigt, den Planfeststellungsbeschluss auf der Internetseite des EBA abrufbar zu machen, sobald dieser der DB als Vorhabenträgerin zugestellt worden ist. Einen exakten Termin nennt das EBA nicht. Diesen Zeitpunkt, am Beginn der Sommerferien, kritisiert die Stadt. Das hat zur Folge, dass für die von der Planfeststellung Betroffenen und auch für die Stadt selbst terminliche Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung ihrer Rechte entstehen werden.

 
moench

Christen und Muslime im Mittelalter

Oldenburg. Die mittelalterliche Geschichte von Christen und Muslimen ist umfangreicher als es die Kreuzzüge vermuten lassen. Prof. Dr. Almut Höfert demonstriert dies in der Vorlesungsreihe der Arbeitsstelle „Interkulturelle Jüdische Studien“ der Universität Oldenburg und des Leo-Trepp-Lehrhauses der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Ihr Vortrag „Zwischen Verflechtung und theologischer Abgrenzung: Christen und Muslime im Mittelalter“ findet am Montag, 8. Juli, um 19.30 Uhr in der Oldenburger Synagoge (Leo-Trepp-Straße 17, 26121 Oldenburg) statt. Höfert verdeutlicht, dass es trotz Glaubensrichtlinien, die in weiten Teilen als unvereinbar galten, im Mittelalter zu diplomatischen, wirtschaftlichen und religiösen Interaktionen kam.

 
Jade-Weser-Zeitung.de

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