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Coronavirus: Weiterer Fall in Oldenburg

Oldenburg. In Oldenburg ist eine weitere Person positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dabei handelt es sich um eine 49-jährige Frau, die als Teilnehmerin einer Skifreizeit in Südtirol war und am Sonntagabend, 8. März, von dieser organisierten Busreise nach Oldenburg zurückgekehrt ist. Alle weiteren im Bus befindlichen Personen mit Symptomen, teilweise aus anderen Bundesländern, wurden in Amtshilfe durch das Gesundheitsamt Oldenburg getestet. Bei weiteren elf Personen wurde das Coronavirus ebenfalls nachgewiesen. Sie erhielten alle die Anweisung, sich in häusliche Isolation zu begeben. Die zuständigen Gesundheitsämter wurden mittlerweile informiert.

 

„Caesars Dancing Hall“ erhält Zulassung

Oldenburg. Der Kramermarkt 2020 beginnt zwar erst am 2. Oktober, die Planungen schreiten aber schon jetzt voran. Eine Entscheidung ist bereits gefallen: Es wird in diesem Jahr wieder zwei große Ausschankzelte auf dem Marktgelände geben. „Die Erfahrungswerte aus dem vergangenen Jahr haben ergeben, dass der Kramermarkt ein zweites Großzelt verträgt. Es gab Stimmen, die ein weiteres großes Ausschankzelt vermisst haben. Diesem Wunsch tragen wir Rechnung“, erläutert Marktmeister Dennis Ostendorf.

 

Coronavirus: aktuelle Entwicklung an der Universität Oldenburg

Oldenburg. Eine Studentin der Universität Oldenburg hat sich bei einem Karnevals-Besuch in Nordrhein-Westfalen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Auf Veranlassung des Gesundheitsamts Oldenburg wurde sie unter häusliche Quarantäne gestellt und ist unter Überwachung; sie zeigt grippeähnliche Symptome. Einer Kontaktperson, die auch Studentin der Universität ist, wurde vom Gesundheitsamt ebenfalls häusliche Quarantäne verordnet. Diese Kontaktperson zeigt keine Symptome.

 

Frühlings-Vorlesungen der KinderUniversität finden vorsorglich nicht statt

Oldenburg. Die Universität Oldenburg hat beschlossen, wegen der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 die drei Frühlings-Vorlesungen der KinderUniversität Oldenburg vorsorglich nicht stattfinden zu lassen. Damit möchte sie einen Beitrag dazu leisten, eine weitere Verbreitung des Virus zu verzögern und einzudämmen. Üblicherweise kommen zu jeder KinderUni-Vorlesung über 500 acht- bis zwölfjährige Kinder und etwa 200 Erwachsene im Hörsaalzentrum zusammen. Insbesondere die kleinen Gäste der in der ganzen Region beliebten KinderUniversität sollen keinem unnötigen Infektionsrisiko ausgesetzt werden.

 
Jade-Weser-Zeitung.de

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