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Coronavirus: Auch Familienmitglieder betroffen

Oldenburg. Neben dem 44-jährigen Oldenburger, bei dem gestern die Erkrankung an der COVID-19-Infektion (Coronavirus) festgestellt wurde, sind auch dessen Ehefrau und ein Sohn (9 Jahre alt) betroffen. Das haben die veranlassten Tests ergeben. Gesundheitliche Probleme wurden bei allen jedoch nicht festgestellt. Der Junge war auch nicht ansteckend, so lange er in der Schule war. Da er sich frühzeitig in Quarantäne befand, gibt es keine Auswirkungen auf den Schulbetrieb.

 
hand gewalt

Vielfältige Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag

Oldenburg. Seit mehr als 100 Jahren demonstrieren Frauen am 8. März für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit. Während dabei zunächst beispielsweise das Wahlrecht im Mittelpunkt stand, geht es heute oft um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geschlechtsspezifische Gewalt, ungleiche Karrierechancen, Altersarmut oder sexistische Werbung. Der Internationale Frauentag macht auf diese Umstände aufmerksam und regt zu Diskussionen über eine tatsächlich gleichberechtigte Gesellschaft an. Rund um den 8. März werden zahlreiche Veranstaltungen durch verschiedene Organisatorinnen angeboten:

 
huntebruecke oben

Ersatzneubau der Huntebrücke schreitet voran

Oldenburg. Der Ersatzneubau der Huntebrücke rückt ein Stück näher: Nach intensiven Untersuchungen in den letzten Wochen und Monaten sowie der Bewertung aller relevanten Kriterien hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) die Vorplanung für den Ersatzneubau der Huntebrücke abgeschlossen. Aus insgesamt zehn unterschiedlichen Varianten ermittelten die Planer eine Vorzugsvariante für das Bauwerk und trafen zudem eine Vorauswahl für das Rückbauverfahren der alten Brücke. Mit diesen Varianten geht die NLStBV nun in die Entwurfsplanung – also in die nächste Planungsphase auf dem Weg zum eigentlichen Bau.

 
migration oldenburg

Oberbürgermeister Krogmann schlägt Aufnahme von Kindern aus Flüchtlingslagern vor

Oldenburg. Die Stadt Oldenburg ist als Mitglied des Bündnisses „Städte Sichere Häfen“ bereit, unbegleitete Minderjährige aus einem der Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln aufzunehmen. Ein entsprechender Beschlussvorschlag werde dem Stadtrat am 24. Februar zur Entscheidung vorgelegt, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann: „Die humanitäre Katastrophe, die sich auf den griechischen Inseln abspielt, ist ein Armutszeugnis für Europa. Wir brauchen ein entschlossenes und gemeinsames Handeln. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und konkrete Hilfe anbieten.“

 
Jade-Weser-Zeitung.de

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