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Journalist Christoph Ruf hält Vortrag auf Einladung des Fanprojekts

christoph rufOldenburg. Beide Seiten könnten kaum weiter voneinander getrennt sein: Aktive Fans und Polizei „pflegen“ im Fußball oftmals ein schwieriges Verhältnis. Eben „wie Hund und Katz“. Unter diesem Titel steht ein Vortrag, den der freie Journalist und Autor Christoph Ruf am Mittwoch, 22. Januar, auf Einladung des Fanprojekts der Stadt Oldenburg in der Freizeitstätte Bürgerfelde (Alexanderstraße 209) hält. Beginn ist um 19 Uhr. Christoph Ruf beschäftigt sich seit Jahren mit Fanthemen und hat bereits diverse Bücher dazu veröffentlicht, unter anderem gibt er in „Kurvenrebellen“ einen interessanten Einblick in die Ultra-Szene. Der 48-jährige Karlsruher schreibt regelmäßig für Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel Online, Berliner Zeitung, taz und andere Medien.


Im Vortrag geht es um das angespannte Verhältnis zwischen der Polizei und aktiven Fanszenen. Dabei werden beide Seiten der Medaille innerhalb des Konflikts beleuchtet. Nach dem Vortrag ist Raum für eine offene Diskussionsrunde gegeben. Der Eintritt ist frei. Es werden Getränke und kleine Snacks angeboten.

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