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Klaus-Peter Wolf wehrt sich nach Leserbrief von Gerdo Brauer

KPWolf GabyGersterRegion. In einem Leserbrief von Gerdo Brauer aus Norden in der Ostfriesenzeitung (OZ) wird Erfolgsautor Klaus-Peter Wolf stark kritisiert. Klaus-Peter Wolf nimmt hier Stellung zu diesen Vorwürfen:

"Meinungsfreiheit ist ein Hohes Gut. Hetze oder Aufrufe Menschen zu verjagen gehören nicht dazu. Zum zweiten Mal wurde in der OZ ein Leserbrief von einem gewissen Gerdo Brauer veröffentlicht in dem ich übel angegriffen werde. Der neue Leserbrief, der unverständlicher Weise gedruckt wurde, endet mit dem Satz: „Früher wurden solche Nestbeschmutzer bei Nebel ins Watt gejagt.“
Ostfriesen wissen, was das heißt: da soll einer nicht lebendig zurück kommen.
Und wann ist früher? Zwischen 33 und 45 ?
Besonders sauer macht mich die Ausführung, ich hätte mit meinen Büchern und Filmen „ integrationsunwillige NRWler nach Ostfriesland gebracht...“.

Das ist so als Meinung schon dumm genug. Wer braucht schon Touristen in Ostfriesland? Das würde ich einfach so stehen lassen.
Ich bin Kritik an meiner Person und meinem Werk gewohnt.
Aber als Fans nun den Namen des Verfassers gegoogelt haben, taucht er als Ratsherr in der Norder FDP Fraktion auf. Das ist unfassbar. Ich erwarte eine offizielle Entschuldigung der FDP Fraktion. Und eine klare öffentliche Distanzierung.
Tausende Fans suchen nach der Lektüre meiner Romane Ostfriesland auf und besichtigen die Schauplätze. Durch die Filme wird noch einmal einem Millionenpublikun die Schönheit Ostfrieslands gezeigt. Jeder darf alles was ich tue, völlig bescheuert finden. Niemand muss meine Bücher lesen, niemand die Verfilmungen ansehen. Aber niemand darf öffentlich zu Gewalt gegen mich aufrufen !"

Klaus-Peter Wolf

Jade-Weser-Zeitung.de

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