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Akkordeonorchester

Vielfältige Musik mit dem Akkordeon

Brake. Am Samstag, 9. März 2019, um 16:00 Uhr spielt das Akkordeon-Orchesters NordMix ihr Jahreskonzert in der Aula des KoBi-Gebäudes, Bürgermeister-Müller-Straße 35, 26919 Brake. Karten für dieses Konzert gibt es an der Abendkasse. Zu hören sind in diesem Konzert Musik u.a. aus dem Musical Cats und der Oper Porgy and Bess, das Stück Clowns von Ian Watson und eine bunte Vielfalt aus Walzer, Marsch, Sinfonietta und Rhapsodie. Ein besonderes Highligt wird es in Brake außerdem geben. Für den Gesangspart konnte Marita Kröger gewonnen werden.  Mehr Informationen gibt es auf der Webseite www.akkordeonzauber.de

 

Kein Latzhosen-Feministinnen-Genöle mit Inka Meyer

inkameyer kill me kate

Nordenham. Inka Meyer kommt am Freitag, 8. März 2019, um 20.00 Uhr in die Jahnhalle Nordenham und bringt ihr aktuelles Programm „KILL ME, KATE! Die gezähmte Widerspenstige“ mit. Die Theatermacherin Inka Meyer hat ein Problem: Für die nächste Spielzeit wurde ihr das Shakespeare-Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ zur Inszenierung aufgebrummt. Doch ist es überhaupt möglich, 40 Jahre nachdem die ersten Frauen ihre BHs verbrannten, ein Stück mit derart mittelalterlichen Rollenbildern auf die Bühne zu bringen? Die Aufgabe wird für Inka schnell zur Bestandsaufnahme: Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten?

Kammerkonzert der Musikschule Wesermarsch in Nordenham

kammerensemble

Nordenham. Die Musikschule Wesermarsch lädt herzlich zu einem Konzert am Samstag, 16. März 2019 um 16 Uhr in der Aula des Gymnasiums Nordenham ein. Amelie Wilkens (Klavier), Ömer Sayan (Klavier und Violine) sowie ein Ensemble mit Beate Hermenau und Kathrin Torkel (Violine), Ute Extra (Klarinette) und Stefan Tönjes (Violoncello) musizieren ein Programm mit klassischem Schwerpunkt. Neben einer Sonate von W. A. Mozart und der "Sturm"-Sonate für Klavier solo von L. v. Beethoven erklingt der "Song Of A Secret Garden" für Violine und Klavier von Rolf Lovland. Am Schluss des Programms wird das Konzert für Klavier und Orchester, C-Dur, KV 415 von W. A. Mozart in einer Fassung für Kammerensemble zu hören sein.

Kommentar zur Gorch Fock Affäre: Traditionen bewahren

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Elsfleth. Jetzt hat es die Elsflether Werft erneut erwischt. Nach 1994 steht sie wieder in der Insolvenz. Damals hatte man einen Weg gefunden, dieses Mal muss es genauso geschehen, denn nicht nur Arbeitsplätze hängen an der Werft sondern auch Traditionen. Apropos: Traditionsreich ist auch die Gorch Fock. Die immense Kostenexplosion für ihre Sanierung wirft Kritiker auf den Plan, die die Gorch Fock als Marineausbildungsschiff in Frage stellen, ja sogar die Sachlage, dass die Deutsche Marine überhaupt ein Segelschulschiff unterhält. Marinesoldat ohne Segelerfahrung? Sogar ich als ehemaliger Zivildienstleistender halte das für keine gute Idee. Vielleicht sehe ich zu viel Nostalgie in diesem Thema, zumal ich ebenso Segler bin und mich alte Segelschiffe faszinieren und ich sogar in Elsfleth aufgewachsen bin, doch müssen nun ein ehemaliges stolzes Schiff und eine Traditionswerft ihren Kopf verlieren, nur weil sich anscheinend wieder einige Herren die Taschen vollgemacht haben? Ich meine nein und hoffe, dass schnellstmöglich eine Lösung für die Elsflether Werft und auch für den Traditionssegler gefunden wird. Ob es sich lohnt, die Gorch Fock wieder flott zu machen oder auf ein ganz neues Schiff zu setzen, müsse geklärt werden. Sicherlich kann sich das Segelschulschiff als Fass ohne Boden herausstellen, doch dass sollten Spezialisten bewerten und keine Politiker. Derzeit sieht aber alles danach aus, dass die beste Variante eine Sanierung der Gorch Fock in Elsfleth ist. Damit würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sicherlich kostet das Geld, aber als Liebhaber alter Segler, der immer noch ein Teil seines Herzens in Elsfleth inne hat, meine ich, dass es sich lohnt. Warum? Darum! Denn ein Staat wie Deutschland mit solch einer Wirtschaftskraft sollte sich den Luxus leisten können, ein wenig Tradition zu bewahren.

Jesco von Moorhausen

Zukunft der Elsflether Werft - Thümler ist zuversichtlich

gorch fock

Elsfleth. „Wir dürfen jetzt nicht die Zuversicht verlieren“, appelliert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler mit Blick auf die wirtschaftliche Schieflage der Elsflether Werft. Denn eine Eigeninsolvenz könne „ein guter Neuanfang für das Unternehmen“ werden und mit der großen Chance auch auf künftige Bundesaufträge verbunden sein. In den neuen Werftvorstand und Aufsichtsrat habe er großes Vertrauen, betont Björn Thümler. Die Aussichten für einen Weiterbau der „Gorch Fock“ stehen nach Einschätzung des CDU-Landtagsabgeordneten generell gut. „Dieses Schiff kann und muss in Elsfleth zu Ende gebaut werden", meint der CDU-Politiker.

Jade-Weser-Zeitung.de

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