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SoVD Wesermarsch erstreitet 2018 über 400.000 Euro

sovdBrake. Der Rat des Sozialverbands Deutschland SoVD ist in der Wesermarsch gefragt. Und hilft den Mitgliedern: So hat die Sozialberaterin des Kreisverbandes im vergangenen Jahr 370 Verfahren veranlasst und begleitet und in 110 Fällen Widerspruch eingelegt, um das Recht auf Sozialleistungen durchzusetzen. Dadurch konnten 300.000 Euro Nachzahlungen und 120.000 Euro in laufenden Verfahren erstritten werden. Die Jahresbilanz des SoVD-Kreisverbandes Wesermarsch verzeichnet nicht nur die finanziell durchgesetzten Ansprüche, sondern auch die persönliche Beratung und Betreuung vor Ort. So wurden 2018 über 900 Gesprächstermine durchgeführt, um Mitglieder über Rente, Schwerbehindertenausweis, Unfallversicherung, Grundsicherung oder Pflegegrade zu informieren.

„Im Vordergrund der Beratung stehen bei uns das Rentenrecht und das Schwerbehindertenrecht. Die Nachfrage steigt, weil es immer komplizierter wird zu wissen und durchzusetzen, was einem über die Sozialgesetzbücher zusteht. Dazu kommt, dass manche Sozialversicherungsträger die Leistungen zunächst verweigern“, sagt der Kreisvorsitzende Jürgen Bley. „Das ist beschämend. Oft muss erst der SoVD Widerspruch einlegen, damit berechtigte Sozialleistungen gewährt werden. Wer einen Ablehnungs-Bescheid einfach so akzeptiert, geht oft leer aus.“

Dabei geht es um Bescheide der Rentenversicherung ebenso wie um Einsprüche bei Schwerbehinderung, Krankenversicherung, Grundsicherung, zum Arbeitslosengeld oder Arbeitsförderung.

Kontakt: Jürgen Bley, 04731-2498958, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Bettina Ashauer, Sozialberaterin, SoVD-Beratungszentrum Brake, 04401/4784, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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