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Grotelüschen und Siemen einig: Da geht noch mehr

MusiksommerWesermarsch/Brake. Die Wesermarsch kann mehr, dafür braucht sie aber die notwendige Unterstützung – darin waren sich der neue Chef der Wirtschaftsförderung, Nils Siemen, und die hiesige Bundestagsabgeordnete und Wirtschaftspolitikerin Astrid Grotelüschen (CDU) bei ihrem Treffen einig. So gehöre der Ausbau der Infrastruktur, z.B. beim Thema A20, ebenso dazu wie die Weiterentwicklung der Wirtschaft vor Ort. „Die Digitalisierung spielt auch in der Wesermarsch eine riesige Rolle, hierfür muss der Ausbau der Breitband- und Mobilnetze als Grundvoraussetzung vorangehen. Das braucht jeder, Privathaushalte, Landwirte und Unternehmen gleichermaßen“ so Grotelüschen, die das Thema seit Jahren begleitet und auch weiterhin ihre Unterstützung auf Bundesebene zusagte. Die Wirtschaftsförderung sei umtriebig und gebe auf vielen Gebieten Gas, lobte die Abgeordnete: „Hier passiert schon viel, zum Beispiel auch mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft.“ Nur 16% der Führungskräfte im Mittelstand in Niedersachsen waren 2018 weiblich, damit liegt das Land unter dem Bundesdurchschnitt von 18%.

Für die Wesermarsch mit ihrem großen Potential als Lebens- und Urlaubsraum mit Zukunft gelte es, auch überregional die Werbetrommel zu rühren. Gleichzeitig werde das Angebot an die Wesermärschler und ihre Gäste stetig ausgebaut, so Siemen, und wies in diesem Zusammenhang auf den im Mai gestarteten „Musiksommer“ hin – eine Konzertreihe mit außergewöhnlichen Orten und Angeboten, die noch bis Ende September mit Events lockt, Termine unter www.musiksommer-wesermarsch.de

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