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Funde im Watt geben Aufschluss über Siedlungsgeschichte

brunnenringButjadingen/Abbehausen. Den Siedlungsspuren im Butjadinger Watt und im Langwarder Groden geht die Arbeitsgruppe Landesgeschichte im Rüstringer Heimatbund beim kommenden heimatkundlichen Klönabend nach. Referent ist der Mitarbeiter des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung (NIhK) in Wilhelmshaven, Dr. Martin Segschneider. Forschungsprojekte am NIhK erfassen seit einigen Jahren systematisch alle Siedlungsspuren im Niedersächsischen Wattenmeer. Von besonderem Interesse ist dabei das Butjadinger Watt, da seit langem bekannt ist, dass die Deichlinien im 16.-18. Jh. immer wieder zurückverlegt werden mussten. Vereinzelte Funde im Watt zeugen davon, und historische Quellen sowie alte Landkarten geben darüber Auskunft.

Recht überraschend konnten nun auch bei den Renaturierungsarbeiten im Langwarder Groden umfangreiche Siedlungsspuren entdeckt werden. Die sollen in dieser Veranstaltung zum ersten Mal in einem Vortrag vorgestellt und in den besiedlungsgeschichtlichen Zusammenhang Butjadingens eingeordnet werden.

Die Veranstaltung am Dienstag, 1. August, beginnt um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Butjadinger Tor“ in Abbehausen. Der Eintritt ist frei.

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