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Dr Marcus Relitz

Forum Gesundheit: „Alles für‘n Mors – eine kleine Enddarmkunde“

Nordenham. Über Beschwerden in der Tabuzone informiert Dr. Marcus Relitz, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie am Mittwoch, 23. August, 18.00 Uhr in der HELIOS Klinik Wesermarsch. Hämorrhoiden, Steißbeinfistel oder Blut im Stuhl gehören sicherlich nicht zu den Krankheiten, über die Patienten gerne sprechen. Im Rahmen der Veranstaltung „Forum Gesundheit“ greift der Experte Dr. Relitz diese Erkrankungen auf und möchte den Interessierten die Scheu davor nehmen.

 

Polizei in Nordenham sucht Unfallzeugen

Nordenham. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen gegen 07.30 Uhr wurde ein 12 Jahre altes Mädchen aus Nordenham leicht verletzt. Sie überquerte von einer Grundstückseinfahrt kommend die Pestalozzistraße in Richtung Oberschule. Dabei übersah sie einen von links kommenden Pkw. Der Fahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen, so dass es zu einem Zusammenstoß kam. Das Mädchen stürzte und verletzte sich leicht. Ohne sich um das Kind zu kümmern, verließ der Fahrer des schwarzen Pkws den Unfallort. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben, sich bei der Polizei in Nordenham unter 04731-99810 zu melden.

Feststellung des Interesses für IGS in Nordenham beginnt

Nordenham. Wie bereits berichtet wurde, möchte der Landkreis Wesermarsch die Schulformen im Landkreis um eine Integrierte Gesamtschule (IGS) in Nordenham erweitern. Die Oberschule 1 hat beantragt, ihre derzeit bestehende Form jahrgangsweise auslaufen zu lassen und im Gegenzug dazu, die IGS ab dem Schuljahr 2018/19 einzurichten. Voraussetzung für ein Genehmigungsverfahren der Landesschulbehörde ist die Feststellung des vorhandenen Interesses. Dieses Interesse wird durch eine Elternbefragung ermittelt, das Verfahren ist gesetzlich vorgeschrieben.

Drogenhändler in Nordenham festgenommen

Nordenham. Der Polizei Nordenham ist nach intensiven Ermittlungen ein Schlag gegen die Nordenhamer Drogenszene gelungen. Am Mittwoch, in den späten Nachmittagsstunden, konnte im Zuge der Umsetzung eines Durchsuchungsbeschlusses ein amtsbekannter Drogenhändler in seiner Wohnung im Ortsteil Phiesewarden vorläufig festgenommen werden. Die anschließende Durchsuchung seiner Wohnung führte zum Auffinden von nicht geringen Mengen Betäubungsmitteln. Zeitgleich erfolgten Wohnungsdurchsuchungen bei drei weiteren Tatverdächtigen. Auch diese wurden wegen Verdacht des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen. Am Donnerstag wurde der amtsbekannte Drogenhändler auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg der Haftrichterin am Amtsgericht Nordenham vorgeführt. Sie ordnete Untersuchungshaft an. Der Drogenhändler wurde im Anschluss direkt in einer Justizvollzugsanstalt verbracht. Die drei weiteren Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Ermittlungen entlassen.

Warnung vor falschen Polizeibeamten

Nordenham. In den letzten Tagen häuften sich Fälle, in denen vorwiegend ältere Menschen von Betrügern angerufen wurden. Die Anrufer geben sich als Beamte der Kriminalpolizei Nordenham aus und geben vor, dass in der Nachbarschaft des Angerufenen eingebrochen worden sei. Den betreffenden Personen wird geraten Fenster und Türen zu schließen. Während des Telefonats wird erfragt, ob Geld oder Schmuck zu Hause verwahrt werde. Der Anrufer habe laut Auskunft der bisherigen Betroffenen hochdeutsch mit leichten südländischen Akzent gesprochen. Sofern vorhanden, wird auf dem Display des Telefons die Rufnummer des Anrufers mit 04731/110 angezeigt. Die beschriebene Methode wird als Call ID Spoofing bezeichnet, mit der Anrufe unter einer für den Angerufenen vorgetäuschten rufenden Nummer geführt werden können. Dabei wird bei einer Rufnummernanzeige des angerufenen Telefons anstatt der Originalrufnummer des Anrufers eine in der Regel frei wählbare Identifikationsinformation angezeigt. Hierdurch wird es möglich, die wahre Identität des Anrufers beim Angerufenen zu verschleiern, um gegebenenfalls eine falsche Identität vorzutäuschen. Die Polizei rät, solche Gespräche umgehend zu beenden und selbstständig den Notruf der Polizei zu wählen. Die Polizei würde niemals am Telefon nach Vermögenswerten fragen und auch keine Wertgegenstände zur Sicherung mitnehmen. Die Polizei warnt dringend davor, am Telefon Details zu finanziellen Verhältnissen preiszugeben. Auch sollten keine Angaben zu Kontoverbindungen oder anderen persönlichen Daten gemacht werden.

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