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bauschutt

Bauschutt vom Schornstein der Helios Klinik ist ungefährlich

Nordenham. Der Landkreis Wesermarsch teilt mit, dass bei der Untersuchung von Bodenproben hinsichtlich der Abrissarbeiten des Schornsteins der Helios Klinik Wesermarsch rund um den Kindergarten Mitte in Nordenham Schadstoffe faktisch nicht nachgewiesen wurden – soll heißen, in Bezug auf Schwermetalle, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK), Asbest und insbesondere Dioxin minimale Werte festgestellt wurden, die keine Gesundheitsgefährdung befürchten lassen. Dementsprechend hatte das Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch bereits am Montag grünes Licht für die weitere Nutzung des Kindergartens und seiner Außenanlage erteilt. Genommen und ausgewertet wurden die Proben von einem qualifizierten, unabhängigen Labor. Gleichzeitig sind die Ergebnisse exemplarisch auf die angrenzenden Wohnhäuser übertragbar, so der Landkreis, so dass auch für die Anwohner keine Gefährdung besteht. Der Bauschutt des Schornsteins ist gesichert und lagert abgedeckt auf der Baustelle. Der Landkreis überwacht die ordnungsgemäße Entsorgung unter Vorlage entsprechender Entsorgungsnachweise. Ferner nimmt der Landkreis als Untere Immissionsschutzbehörde die Ängste und Sorgen der Bürger und Bürgerinnen ernst und ist sich der Problematik, die eine Großbaustelle in einem Wohngebiet insbesondere für die Anwohner mit sich bringt, bewusst. Somit wurden die personellen und unangekündigten Überwachungen der Abrissarbeiten vor Ort intensiviert.

 

Klassiker aus vielen Jahrzehnten Musikgeschichte

Querbeat

Nordenham. Nach dem erfolgreichen Konzert-Debut Mitte Juni im Abbehauser Dorfkrug präsentiert sich die Band QuerBeat nun in der Jahnhalle Nordenham. Das Publikum wird auf eine Zeitreise durch viele Jahrzehnte Musikgeschichte mit Klassikern u.a. von den Rolling Stones, Police, Pink Floyd aber auch aktuellen Hits von Deva Mahal, Amy McDonald und vielen mehr, mitgenommen. Die Band besticht durch ihre Stimmen, die professionell geführten Instrumente und die daraus resultierenden besonderen Arrangements der Songs. Am Sonnabend, 13. Oktober werden sie um 20 Uhr in der Jahnhalle auftreten.

Stimme versetzt Publikum ins Staunen

Winehouze

Nordenham. Amy Winehouse schrieb mit ihrer Musik Geschichte. Diese Geschichte greift das Trio „Valerie“ am 6. Oktober, um 20.30 Uhr in der Jahnhalle Nordenham auf und erzählt sie weiter. Die Frontfrau Jutta Gürtler sieht Amy Winehouse nicht nur erstaunlich ähnlich, auch ihre Stimme versetzt das Publikum immer wieder ins Staunen. Bei diesem Konzert wird sie unterstützt von dem Keyboarder Yeti Mansena und dem Bassisten Dennis Eickermann. Die instrumentale Besetzung mit E-Bass und Keyboard sorgt für einen einzigartig intimen Rahmen für Gürtlers Stimme und stellt die Tetxte auf ein akustisches Podest. Die Triobesetzung lässt viel spielerischen Raum für Improvisationen und geschickt eingewobene Interaktionen der 3 Musiker. Die zwischen den Stücken eingeschobenen Anekdoten aus Amys Leben, leiten fließend über, spiegeln aber auch ein Bild der Souldiva wieder, das weit hinter die Reduzierung auf die Skandale und Abstürze blicken lässt.

Stufe 3 - Melancholisch und tanzbar

stufe3

Nordenham. Am Sonnabend, 15. September, um 20 Uhr tritt die Formation STUFE 3 mit ihrem Programm „Die innere Melodie“ in der Jahnhalle Nordenham auf. Aus der sechsköpfigen Band „Preachers Finest“, entstand 2014 das Trio „Stufe3“. Ihren Musikstil bezeichnen sie als deutschen Pop und Rock, melancholisch bis tanzbar. Der erste Auftritt der Band war 2014 als Coverband in Rodenkirchen, ab da gab es zahlreiche Live-Auftritte. Die ersten eigenen Songs entstanden Anfang 2016 aus der Motivation Lebensereignisse und Situationen aus dem Umfeld der Bandmitglieder zu beschreiben. Die erste CD "Du Tanzt" mit 13 selbst komponierten Songs, erschien im Oktober 2016.

Musikstile aus der ganzen Welt

soh duo 2018

Nordenham. Mit der Gruppe ‚Show of Hands’ kommt am Mittwoch, 12. September das zweifellos bekannteste und erfolgreichste Folkduo Englands in die Jahnhalle Nordenham. Die musikalischen Wurzeln der 1991 gegründeten Band liegen eindeutig in der traditionellen englischen und keltischen Musik. Doch die Einflüsse, unter denen die Songs entstehen, gehen weit darüber hinaus. Instrumente, Rhythmen und Lyrik aus der ganzen Welt fließen in den kreativen Prozess mit ein. Es gibt wohl keinen magischeren und ausdrucksstärkeren Mix als den von Phil Beer, der, wie der Scotsman schreibt, “nahezu jedes Saiteninstrument spielen kann, dass es gibt”, und dem genialen Steve Knightley, den Mike Harding beim BBC Radio 2’s Folk Awards 2007 als „einen der größten Sänger und Songschreiber Englands” nennt.

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