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Borsody

Suzanne von Borsody liest aus Elke Heidenreichs Buch

Wilhelmshaven. Eine der großen deutschen Schauspielerinnen kommt in der Vorweihnachtszeit in das Wilhelmshavener Pumpwerk. Suzanne von Borsody, bekannt aus Fernsehen, Kino und Hörfunk liest mit ihrer unverwechselbaren Stimme aus Elke Heidenreichs Roman „Erika – oder der verborgene Sinn des Lebens“. Begleitet wird sie mit stimmungsvollen Stücken aus Klassik, Romantik und Jazz vom Trio Amanati Della Musica. Ein Stück, das Herz und Seele berührt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des 23. Festival der Kleinkunst am Sonntag, 10. Dezember, um 20 Uhr, im Pumpwerk Wilhelmshaven stattfinden.

 

 

Von knallenden Fröschen, die Elektro hören

knallfrosch

Wilhelmshaven. Der Bandname ist schon komisch, man könnte an ein DJ Duo denken, aber nein – Knallfrosch Elektro ist eine der abwechslungsreichsten Newcomer Bands Deutschlands. Die vom Deichbrand oder aus Circus Halli Galli bekannten Jungs werden am Samstag, den 9. Dezember ab 20 Uhr im Pumpwerk die Sau raus lassen und dem Publikum ordentlich einheizen. Zusammen mit "elfmorgen" und "Wilson & Jeffrey" feiern die „Fröschen“ eine Riesensause im Pumpwerk. Das Konzert wird im Rahmen von „Jever ((Live)) rockt das Pumpwerk“ präsentiert.

Wilhelmshavenerin wird Opfer eines "Liebesbetrugs"

hacking

Wilhelmshaven. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass eine Wilhelmshavenerin Opfer eines "Liebesbetruges" geworden ist. Bei der Betrugsmasche "Love - Scam" (oder auch Romance-Scam) geben sich die Täter auf Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken als seriöse Persönlichkeiten wie beispielsweise Ärzte, Ingenieure oder Architekten aus, um dort nach potenziellen Opfern zu suchen. Aus dem anfänglichen kennenlernen entwickelt sich nach wenigen Wochen eine "einseitige" Liebesbeziehung, wobei der Kontakt in der Regel nur per E-Mail oder Chatprogramm erfolgt. Anschließend täuschen die Täter eine finanzielle Notsituation vor, um die Opfer zu einer Überweisung zu "drängen".

Lustige Endstation mit dem Tod

dertod

Wilhelmshaven. Nicht nur Prominente wie Cro und Sido treten mit Maske auch. Auch der Tod möchte anonym bleiben und versteckt sein Gesicht tief unter seiner dunklen Kutte. Alles, was man weiß: Er kommt aus Berlin, spielt vor großem Publikum und ist mit seiner Death Comedy sehr erfolgreich. Das ist sozusagen todsicher. In seinem neuen Soloprogramm widmet sich der Tod dem unausweichlichen Übergang auf die andere Seite. Denn bei der letzten großen Reise gibt es noch viele offene Fragen: Muss ich was mitnehmen? Brauche ich ein Handtuch, um meinen Liegeplatz zu reservieren? Gibt es Begrüßungsgeld? Und besonders wichtig für alle deutschen Seelen: Wo kann ich mich beschweren? Am Sonnabend, 11. November, um 20 Uhr kommt der Tod ins Pumpwerk Wilhelmshaven. 

Who killed Bruce Lee

bruce lee

Wilhelmshaven. WHO KILLED BRUCE LEE aus Beirut zählen zu den interessantesten neuen Acts auf dem internationalen Markt und sorgten in den vergangenen Monaten für ziemlich viel Wirbel. Und diesen Wirbel bringen sie mit am 10. November um 20:00 Uhr auf die Pumpwerkbühne. Was macht sie zu so etwas Besonderem? Klar, erstes Aufsehen ist der eigentümliche Name der Band - WHO KILLED BRUCE LEE – dazu kommt der Exotenstatus. Wer weiß schon wie die Musikszene in Beirut funktioniert. In westlichen Gefilden steht Beirut, nach dem verherrenden Krieg von 1975 - 1990, ja eher für Terror, Zerstörung, Krieg und Gewalt. Aber das einstige „Paris des Nahen Osten“ hat eine hervorragende und kreative Künstlerszene und eine der Protagonisten der Region sind WHO KILLED BRUCE LEE, die zu den erfolgreichsten des Nahen Osten zählen. Und aus diesem Grund wurde WHO KILLED BRUCE LEE in Dubai mit dem international renommierten Preis des ESQUIRE Magazins „Esquire Man at his Best Awards“ in der Kategorie „Musicians of the Year“ geehrt!

Jade-Weser-Zeitung.de

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