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Ferienbetreuung in den Weihnachtsferien

Wilhelmshaven. Die Weihnachtsferien gehen diesmal vom 22. Dezember bis zum 5. Januar 2018. Dabei sorgen diesmal die „Brückentage“ bei vielen Eltern für Kopfzerbrechen. Die Feiertage und auch die Tage zum Jahreswechsel liegen am Wochenende. Die Folge ist, dass viele Berufstätige am 2. Januar bereits wieder arbeiten müssen, während die Kinder dann noch fast eine Woche Ferien haben. Für die Kinder ein Segen, für die Eltern oft eine Herausforderung. Damit Familien hier entlastet werden, macht die Ev. Familien-Bildungsstätte auch in der ersten Woche des neuen Jahres ein Betreuungsangebot für Grundschulkinder. In der Zeit vom 2. bis zum 5. Januar können Kinder von 6-10 Jahren zwischen 8 und 14.30 Uhr in der Familien-Bildungsstätte im Stadtteil Wiesenhof betreut werden. In dieser Zeit erwartet die Kinder ein abwechslungsreiches und vielseitiges Programm mit kreativen Angeboten und ausreichend Zeit zum Spielen mit neuen und alten Freunden. Außerdem gibt es jeden Vormittag einen gemeinsamen Frühstücksimbiss und nach Möglichkeit eine schöne Überraschung im Programm. „Wir wünschen uns, dass die Kinder hier eine tolle Ferienzeit und viel Spaß haben. Und die Eltern können sicher sein, dass ihre Kinder gut betreut sind und gleichzeitig eine gute Zeit mit anderen Kindern verbringen.“, fasst die verantwortliche Pädagogin Heike Liebau das Angebot zusammen.

 

Philip van Buren dirigiert Meisterwerke von Offenbach, Ravel und Bizet

Kammerphilharmonie

Wilhelmshaven. Die Französische Kammerphilharmonie, im Jahr 2014 als Symbol deutsch-französischer Freundschaft gegründet, versammelt hervorragende französische und internationale Musiker aus ganz Europa zu einem einzigartigen Kammerorchester. Unter der Leitung seines deutsch-französischen Gründungsdirigenten Philip van Buren kommt der Klangkörper nun zu einem Konzert in die Stadthalle Wilhelmshaven. Am Mittwoch, 6. Dezember, stehen um 20 Uhr mit Maurice Ravels berühmtem „Boléro“, seinem Klavierkonzert G-Dur, Ouvertüren von Jacques Offenbach und der „Carmen“-Suite von Georges Bizet einige der größten Erfolge der Musikliteratur unseres Nachbarlandes auf dem Programm. Solistin ist die junge, vielfach preisgekrönte französische Pianistin Lise de la Salle.

Suzanne von Borsody liest aus Elke Heidenreichs Buch

Borsody

Wilhelmshaven. Eine der großen deutschen Schauspielerinnen kommt in der Vorweihnachtszeit in das Wilhelmshavener Pumpwerk. Suzanne von Borsody, bekannt aus Fernsehen, Kino und Hörfunk liest mit ihrer unverwechselbaren Stimme aus Elke Heidenreichs Roman „Erika – oder der verborgene Sinn des Lebens“. Begleitet wird sie mit stimmungsvollen Stücken aus Klassik, Romantik und Jazz vom Trio Amanati Della Musica. Ein Stück, das Herz und Seele berührt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des 23. Festival der Kleinkunst am Sonntag, 10. Dezember, um 20 Uhr, im Pumpwerk Wilhelmshaven stattfinden.

 

Von knallenden Fröschen, die Elektro hören

knallfrosch

Wilhelmshaven. Der Bandname ist schon komisch, man könnte an ein DJ Duo denken, aber nein – Knallfrosch Elektro ist eine der abwechslungsreichsten Newcomer Bands Deutschlands. Die vom Deichbrand oder aus Circus Halli Galli bekannten Jungs werden am Samstag, den 9. Dezember ab 20 Uhr im Pumpwerk die Sau raus lassen und dem Publikum ordentlich einheizen. Zusammen mit "elfmorgen" und "Wilson & Jeffrey" feiern die „Fröschen“ eine Riesensause im Pumpwerk. Das Konzert wird im Rahmen von „Jever ((Live)) rockt das Pumpwerk“ präsentiert.

Wilhelmshavenerin wird Opfer eines "Liebesbetrugs"

hacking

Wilhelmshaven. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass eine Wilhelmshavenerin Opfer eines "Liebesbetruges" geworden ist. Bei der Betrugsmasche "Love - Scam" (oder auch Romance-Scam) geben sich die Täter auf Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken als seriöse Persönlichkeiten wie beispielsweise Ärzte, Ingenieure oder Architekten aus, um dort nach potenziellen Opfern zu suchen. Aus dem anfänglichen kennenlernen entwickelt sich nach wenigen Wochen eine "einseitige" Liebesbeziehung, wobei der Kontakt in der Regel nur per E-Mail oder Chatprogramm erfolgt. Anschließend täuschen die Täter eine finanzielle Notsituation vor, um die Opfer zu einer Überweisung zu "drängen".

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