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Ik mutt

Zusatztermine - Senioren mucken auf und rocken los

Wilhelmshaven. „Die Mischung von ‚Ik mutt gar nix!‘ hatte es einfach in sich. Und so riss es das Publikum am Samstag zum Schluss der jüngsten Premiere im Theater am Meer zum Schluss von den Sitzen zu frenetischem Beifall und Bravo-Rufen für das schauspielerische und gesangliche Können des Ensembles“, schrieb die Wilhelmshavener Zeitung in ihrer Premierenkritik. Der Rezensent attestierte Gastregisseur Philip Lüsebrink eine hervorragende Arbeit, allerdings machte es ihm das Stück von Marion Zomerland auch leicht dabei. Denn da stimme vom ernsten Hintergrund über die Dialoge bis hin zu den gelungenen plattdeutschen Texten für die vielen bekannten Hits einfach alles.

 

Phillip Boa and the Voodooclub kommen nach Wilhelmshaven

boa

Wilhelmshaven. Über lange Jahre war Phillip Boa mit seinem Voodooclub der einzig international anerkannte Act, den die deutsche Indie Szene zu bieten hatte. Mit neuer CD und Bühnenshow kommt er am 29.03.2019 um 20 Uhr wieder zurück ins Kulturzentrum Pumpwerk. Phillip Boa ist Songwriter, Sänger, Gitarrist, Komponist und Kopf der Band "Phillip Boa and the Voodooclub". Er gründete 1985 die Avantgarde-Pop bzw. Independent-Band "Phillip Boa and the Voodooclub" und erlangte ab 1989 mit seiner vom britischen Post-Punk, Indie-/Alternative Rock und Avantgarde beeinflussten Musik internationale Anerkennung. Auf dem eigenen Constrictor-Label wurden neben eigenen Platten auch Alben und Singles vor allem britischer Independent-Bands veröffentlicht. Sein 19. Studiowerk „Earthly Powers“ ist sein neues Album voller rätselhafter Metaphern zum Thema Freiheit. Er muss immer wieder ausbrechen, auch aus Deutschland, sagt Phillip Boa. Sonst würde er anfangen deutsche Texte zu schreiben, die immer um Leben, Zeit und Welt gehen. Englisch liegt ihm mehr – auch auf seinem neuen Album „Earthly Powers“. Phillip Boa sagt über das neue Album selbst: „Im Kern ist es ein Album über die Freiheit. Es erzählt davon, dass es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Aber auch davon, dass heute viele Menschen Freiheit mit Egoismus und Hedonismus verwechseln.“

49-jähriger Wilhelmshavener vermisst - Polizei erbittet um Hilfe

RewertAlbers

Wilhelmshaven. Seit Montag wird der 49-jährige Rewert Albers vermisst. Bisherige Ermittlungen zu dem Aufenthaltsort verliefen negativ. Laut Zeugenaussagen soll der Vermisste am 18.03.2019 gegen 03.00 Uhr seine Wohnung in der Südstadt in unbekannte Richtung zu Fuß verlassen haben und ist seitdem nicht mehr zurückgekehrt. Herr Albers gilt als sehr zuverlässig. Die Umstände des Verschwindens sind zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt.

Senioren mucken auf und rocken los

ikmut

Wilhelmshaven. Zum Abschluss der Spielzeit 2018‘/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, 16. März 2019, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige CoBühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflege“, „Menschen im Altersheim“ aufgreift. 

Gesamtzahl der registrierten Straftaten deutlich rückläufig

polizeistatistik whv

Wilhelmshaven/Friesland. Die Kriminalitätslage im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion ist im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr 2017 stark zurückgegangen. "Mit 14.339 registrierten Straftaten in der Stadt Wilhelmshaven sowie im Landkreis Friesland erreicht diese Zahl den tiefsten Stand der letzten drei Jahrzehnte!" Mit diesen Worten leitete der Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, Jörn Kreikebaum, im Rahmen einer Pressekonferenz die Vorstellung der Kriminalitätszahlen 2018 ein: "Mit weiterhin im Landkreis Friesland gesunkenen Straftaten, ist der Trend für die Stadt Wilhelmshaven erstmals gebrochen!" Die Aufklärungsquote im Jahr 2018 erreicht mit stolzen 67,4 Prozent erneut ein sehr hohes Niveau und liegt damit außerdem über dem Landesschnitt.

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