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Reinhold Beckmann auf seiner FREISPIEL - Tour

beckmannWilhelmshaven. Das neue Album Freispiel von Reinhold Beckmann trägt seinen programmatischen Titel aus gutem Grund, denn mit den zwölf aktuellen Songs hat sich der langjährige „Sportschau“- und Talkmoderator als Musiker tatsächlich freigespielt. In seinen neuen Stücken erzählt Beckmann persönlich und hintergründig, was ihm im Alltag begegnet und manchmal aufstößt. Das perfekte Scheitern gehört genauso dazu wie die heiteren „unfrisierten“ Gedanken über das, was gestern so wichtig und prägend war. Für seine eingängigen Melodien wählt Beckmann eine Instrumentierung, die dem Jazz nahe steht und in der er seinem favorisierten Instrument viel Raum gibt: der akustischen und der elektrischen Gitarre. Am 8. Februar um 20 Uhr spielt er im Pumpwerk Wilhelmshaven.

Wer REINHOLD BECKMANN & BAND schon einmal live erlebt hat, weiß, welche hervorragende Kombo Beckmann um sich geschart hat. Gitarrist Johannes Wennrich, Bassist Thomas Biller, Schlagzeuger Robin McMinn und Multiinstrumentalist Jan-Peter Klöpfel (Trompete, Flügelhorn, Keyboards) liefern für Beckmanns Songs einen exzellenten Soundteppich. Vor allem die Begegnung mit Johannes Wennrich war für Beckmanns musikalische Entwicklung wichtig: „Ich habe sofort gemerkt, dass wir ganz ähnlich ticken. Mit Johannes habe ich nicht nur Stücke wie Reinschlagen oder Wohin in dieser Welt komponiert, sondern als Duo das gesamte Material vor der regulären Studioproduktion für ein Demo aufgenommen. Ich wusste: Wenn ein Song zu zweit funktioniert, dann klingt er auch in der großen Band.“

Auch dank der kompetenten Unterstützung von Produzent Franz Plasa (Udo Lindenberg, Rio Reiser, Heinz Rudolf Kunze) ist aus Freispiel ein facettenreiches Album mit liebevollen Arrangements geworden. Beckmann: „Franz ist für mich ein Stück deutscher Musikgeschichte, und Gitarren sind sein Leben. Das hat gepasst.“ Deshalb hört man in den Songs nicht nur Akustikgitarren, Dobro oder Banjo, sondern ebenso E-Gitarren wie etwa Beckmanns eigene Gibson ES 330, Wennrichs Fender Jaguar, seine Telecaster oder auch ein Lap-Steel-Modell. Zudem gibt es E- und Kontrabass, Wurlitzer-Piano, Hammond-Orgel (selbstverständlich mit Leslie-Rotor), jazzige Trompetensoli und Schlagzeug, mal rockig, mal im Trainshuffle-Groove, dazu Tamburin und Glockenspiel, vierstimmige Streichersätze und große Chöre. Freispiel bewegt sich klanglich stilsicher zwischen Jazz, Bossa Nova, Folk und Country-(Pop).

Tickets gibt es im Vorverkauf in Wilhelmshaven in der Tourist-Information, Ebertstraße 110, über das Internet unter www.pumpwerk.de sowie in den zahlreichen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Jade-Weser-Zeitung.de

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