Oldenburg. Anlässlich der Silvesterfeierlichkeiten wurde an zahlreichen Orten in Oldenburg ausgiebig gefeiert. Der Schwerpunkt der Feierlichkeiten lag, wie bereits in vergangenen Jahren, im Bereich rund um die Oldenburger Innenstadt. Weiterhin wurde im gesamten Inspektionsbereich in vielen Lokalitäten und Discotheken, sowie im privaten Umfeld der Jahreswechsel gefeiert. Dank eines umfangreichen Einsatzkonzepts verlief der Übergang in das neue Jahr weitgehend friedlich. Die Polizei war auch in diesem Jahr mit einem verstärkten Kräfteansatz im Einsatz, um die Sicherheit in der Silvesternacht zu gewährleisten. An neuralgischen Punkten setzte die Polizei hierbei auf sichtbare Präsenz, zudem wurden gezielt Kontrollen durchgeführt. Hierdurch konnte vielerorts schnell eingegriffen und die Situation beruhigt werden. Die Polizei registrierte insgesamt eine hohe Anzahl an Einsätzen in der Silvesternacht. Der Großteil der gemeldeten Vorfälle betraf kleinere Auseinandersetzungen, Ruhestörungen und Beschwerden über unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik sowie Sachbeschädigungen.
Für den Inspektionsbereich kann die Polizei exemplarisch von folgenden Einsätzen berichten:
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der Bürgerstraße ein Abfallschuppen in Brand. Ein Übergreifen auf das anliegende Reihenhaus konnte durch das Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Es wurden lediglich einige Fenster beschädigt.
Ebenfalls ermittelt wird zu einem Garagenbrand im Harreweg. Die dort gelagerten Motorräder wurden ebenso wie weitere Gegenstände zerstört. Durch schnelle Löscharbeiten der Feuerwehr blieben angrenzende Garagen vom Feuer verschont. Die Brandursache ist bislang ungeklärt.
Zudem kam es im gesamten Stadtgebiet zu Mülltonnen-/Altkleidercontainer- und Heckenbränden.
Gegen 02.30 Uhr wurde im Marschweg ein 25-Jähriger Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von 0,75 Promille kontrolliert. Ihm droht ein einmonatiges Fahrverbot.
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