In guten Händen: Dr. Dominik Gläßer (links) übergibt die Leitung des REHAU Automotive Werks Brake an Thomas Köhle. (Foto: Rehau Automotive)

Brake. Seit November 2021 lenkte Dr. Dominik Gläßer die Geschicke des REHAU Werks Brake. Nun wechselte der 39-Jährige ins niederbayerische REHAU Automotive Werk Viechtach und übergab die Führung von Brake mit Wirkung zum 1. Juli an seinen Nachfolger Thomas Köhle.

Thomas Köhle kennt REHAU Automotive bereits aus seiner Tätigkeit für den Schwesterkonzern Meraxis, wo er seit Mai 2022 als Manager Supplier Quality eng mit REHAU Automotive zusammenarbeitete. Köhle blickt auf 40 Jahre Erfahrung in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie zurück. Vor seinem Eintritt in die REHAU Group war der 59-Jährige als President US für Kunststoff-Zulieferer Minghua tätig und davor in verschiedenen Leitungspositionen bei Mercedes Benz, unter anderem in China, Mexiko und Österreich.

„Wir danken Dominik herzlich für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen beiden Jahren. Gleichzeitig freuen wir uns, mit Thomas einen Nachfolger aus den eigenen Reihen gefunden zu haben. Mit seiner Erfahrung wird er das Werk Brake weiter zukunftsfest aufstellen und die gewohnt hohe Qualität sicherstellen, die hier hauptsächlich für unseren Kunden Mercedes gefertigt wird“, unterstrich REHAU Automotive COO Michael Colberg bei der Stabsübergabe.

Im niedersächsischen Werk Brake im Landkreis Wesermarsch fertigt REHAU Automotive unter anderem Stoßfänger, Heckspoiler und Längsträger und beschäftigt 950 Mitarbeitende, darunter 40 Auszubildende.

REHAU Automotive entwickelt, fertigt und liefert als zuverlässiger Partner internationaler Fahrzeughersteller hochwertige Exterior-, Stoßfänger- und polymere Funktionssysteme. 7.000 Mitarbeitende an 25 Standorten in neun Ländern teilen Tag für Tag die Leidenschaft, polymere Lösungen für die Automobilindustrie noch leichter, sicherer und nachhaltiger zu machen: Engineering progress. Enhancing lives. Der Automobilzulieferer ist Teil der globalen REHAU Group, die sich auf polymerbasierte Lösungen spezialisiert hat. Mit ihren insgesamt mehr als 20.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet die Gruppe einen Jahresumsatz von über 4,7 Milliarden Euro.

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